NACHI
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Das Axial-Rillenkugellager 51202 G von NACHI stützt einseitig wirkende Axialkräfte bei Maßen von 15x32x40 mm zuverlässig ab.
Das Axial-Rillenkugellager 51202 G von NACHI nimmt reine Axialbelastungen aus einer Richtung auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), führt die Baugruppe Wellen axial und hält vorgegebene Positionen unter Last ein. Durch die Ausführung in der Normaltoleranz P0/PN (entspricht ABEC 1) eignet sich die Komponente für klassische Maschinenbau-Konstruktionen, bei denen keine engeren Präzisionsklassen gefordert sind. Der Lieferumfang umfasst das reine Axiallager ohne gesonderte Unterlagscheiben.
Dieses Wälzlager nimmt axiale Kräfte auf, die parallel zur Achse verlaufen. Es eignet sich für Lagerungsstellen, an denen rotierende Wellen in einer definierten axialen Richtung abgestützt werden müssen. Reine Radialkräfte kann die Konstruktion prinzipbedingt nicht aufnehmen, weshalb Sie radiale Lasten stets durch separate Radiallager abfangen sollten. Das Bauteil ist nicht winkeleinstellbar. Die Anschlussflächen an Welle und Gehäuse müssen daher plan und exakt rechtwinklig zur Drehachse gefertigt sein.
In dieser Variante führt ein Polyamidkäfig die Wälzkörper auf den Laufbahnen. Der Werkstoff begünstigt einen ruhigen Lauf und geräuscharmen Betrieb. Das Lager deckt einen zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab, womit es gängige thermische Anforderungen im industriellen Dauerbetrieb abdeckt. Achten Sie bei der Auslegung darauf, dass das eingesetzte Schmiermittel sowohl mit dem Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch mit dem Polyamidmaterial verträglich ist.
Das Bauteil ist ein einseitig wirkendes Wälzlager zur Aufnahme reiner Axialkräfte in einer Richtung. Es besteht aus Wälzkörpern, Wellen- sowie Gehäusescheibe aus 100Cr6-Stahl und wird durch einen leichten Polyamidkäfig geführt. Radiale Lasten darf diese Bauform im laufenden Betrieb nicht aufnehmen.
Die Bohrung zur Aufnahme auf der Welle beträgt 15 mm. Der Außendurchmesser misst 32 mm bei einer Gesamtbreite von 40 mm. Diese Hauptabmessungen sind entscheidend für die Passgenauigkeit an den zylindrischen Anschlussteilen der Welle und der Gehäuseaufnahme.
Nein, diese Bauart ist nicht winkeleinstellbar. Fluchtungsfehler oder Verkippungen zwischen Welle und Gehäuse führen zu ungleichmäßiger Lastverteilung auf den Laufbahnen. Achten Sie beim Einbau auf plane, exakt rechtwinklig bearbeitete Auflageflächen ohne Schiefstellung, da das Produkt ohne kugelige Unterlagscheiben ausgeliefert wird.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl als auch der Polyamidkäfig behalten in diesem Fenster ihre mechanischen Eigenschaften. Stimmen Sie das gewählte Schmiermittel auf diesen Bereich ab, um die Schmierwirkung zu erhalten.
Die Einstufung nach P0/PN beziehungsweise ABEC 1 bezeichnet die standardmäßige Normaltoleranz für Maß- und Laufgenauigkeit bei Industriewälzlagern.
Die Konstruktion stützt ausschließlich axiale Kräfte ab, die in Richtung der Wellenachse wirken. Treten in der Lagerstelle zusätzlich radiale Kräfte auf, müssen diese zwingend über separate Radiallager abgefangen werden, um Schäden an den Laufrillen zu vermeiden.
Nachi Europe GmbH
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