SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,76 € | 14,41 € |
| 25 | 1,52 € | 13,65 € |
| 50 | 2,28 € | 12,89 € |
Das Axial-Rillenkugellager 51100 von SKF (10x24x9 mm) nimmt einseitige Axialkräfte auf und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 °C.
Das Axial-Rillenkugellager 51100 von SKF nimmt reine Axialbelastungen in einer Richtung auf und stützt rotierende Wellen axial ab. Mit den kompakten Hauptabmessungen von 10 mm Bohrung, 24 mm Außendurchmesser und 9 mm Breite passt das Lager in platzkritische Konstruktionen. Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie ein geführter Stahlblechkäfig bieten Formstabilität bei Einsatztemperaturen von -30 bis +150 °C. Das Bauteil erfüllt die Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 und lässt sich als axial festlegendes Element in präzise Maschinenbaugruppen integrieren.
Das einseitig wirkende Axial-Rillenkugellager 51100 überträgt reine Axialkräfte in einer Wirkrichtung bei axial geführten Wellen. Da die Konstruktion bauartbedingt keine Radialkräfte aufnehmen kann, erfolgt der Einbau stets in Kombination mit separaten Radiallagern. Konstruktionen mit reiner Schubbelastung nutzen diese Ausführung gezielt zur Aufnahme axialer Vorspannungen und Betriebskräfte. Die ebene Ausführung der Gehäusescheibe erfordert rechtwinklig bearbeitete Anlageflächen an Welle und Gehäuse, um Kantenpressungen zu vermeiden.
Weil das Axial-Rillenkugellager 51100 nicht winkeleinstellbar ist, müssen die Anschlussflächen an Gehäuse und Welle exakt rechtwinklig zur Drehachse ausgerichtet sein. Bereits geringe Schiefstellungen belasten die Kugeln und Laufbahnen ungleichmäßig. Da der Artikelumfang keine ausgleichenden Unterlagscheiben umfasst, verlangt das Bauteil plane Auflageflächen im Gehäuse. Bei der Schmierstoffauswahl ist das Temperaturfenster von -30 bis +150 °C sowie die einseitige Lastrichtung der Wellenscheibe zu berücksichtigen.
Ein einseitig wirkendes Axial-Rillenkugellager wie das 51100 nimmt ausschließlich axiale Belastungen aus einer Richtung auf. Es führt die Welle nach einer Seite hin und darf konstruktionsbedingt keinen überwiegenden Radialkräften ausgesetzt werden. Für kombinierte Belastungen empfiehlt sich die Ergänzung durch ein separates Radiallager auf derselben Welle.
Das Lager weist eine Innenbohrung von 10 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 24 mm für das Gehäuse und eine Bauhöhe von 9 mm auf. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen einen direkten Austausch in bestehenden Baugruppen gemäß den Vorgaben der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1.
Nein, dieses Lager ist nicht winkeleinstellbar und reagiert empfindlich auf Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse. Da die Ausführung mit einer planen Gehäusescheibe ohne Unterlagscheibe konstruiert ist, müssen alle Anlageflächen rechtwinklig zur Rotationsachse bearbeitet sein. So verhindern Sie Kantenläufer und ungleichmäßige Belastungen im Betrieb.
Dank der Fertigung aus Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Ausstattung mit einem Stahlblechkäfig eignet sich das Bauteil für Temperaturen von -30 bis +150 °C. Für einen zuverlässigen Betrieb muss das gewählte Schmiermittel, ob Schmierfett oder Schmieröl, für die im System herrschende Betriebstemperatur freigegeben sein.
In diesem Lager führt ein Stahlblechkäfig die Wälzkörper auf ihrer Kreisbahn. Der Blechkäfig bietet eine stabile Führung bei geringer Eigenmasse und eignet sich für den Einsatz im gesamten angegebenen Temperaturbereich bis +150 °C. Er hält den Kugelabstand gleichmäßig und unterstützt eine geordnete Lastübertragung im Betrieb.
Das Modell wird in der gängigen Toleranzklasse P0/PN gefertigt, was international der Norm ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz genügt den typischen Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus hinsichtlich Maß- und Laufgenauigkeit, sodass sich Wellen und Gehäuse mit standardisierten Passungen ausführen lassen.
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