PERMAGLIDE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,32 € | 6,08 € |
| 50 | 0,64 € | 5,76 € |
| 150 | 0,96 € | 5,44 € |
| 250 | 1,27 € | 5,13 € |
Die Anlaufscheibe PAW38 P180 von Permaglide nimmt axiale Führungs- und Gleitkräfte bei kompakten Abmessungen von 38x62x1,5 mm im Maschinenbau auf.
Die Anlaufscheibe PAW38 P180 von Permaglide dient der axialen Abstützung und Führung rotierender Maschinenteile bei schlanken Einbauverhältnissen. Mit einer Bohrung von 38 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Stärke von lediglich 1,5 mm fungiert das Bauteil als flaches axiales Gleitelement. Der Einsatz erfolgt vor allem an Stellen, an denen Wellenschultern oder Gehäusewände vor direktem axialem Verschleiß geschützt werden müssen. Die Ausführung P180 erfüllt spezifische funktionale Anforderungen im industriellen Dauerbetrieb.
Diese Anlaufscheibe eignet sich für Lagerstellen, an denen axiale Druckkräfte auftreten und herkömmliche Wälzlager wegen zu geringer axialer Bauhöhe nicht montiert werden können. Sie trennt bewegte Bauteile und nimmt die axiale Last gleitend auf.
Einsatzbereiche finden sich in Führungen, Lagerungen und Getriebekonstruktionen des allgemeinen Maschinenbaus. Überall dort, wo Wellen axial anlaufen, verringert die Scheibe Reibung und mechanischen Abrieb an benachbarten Gehäuse- oder Maschinenteilen. Durch ihre minimale Dicke fügt sie sich auch nachträglich passgenau in bestehende Konstruktionen ein.
Bei der Auslegung der Lagerstelle sind die exakten Anschlussmaße von 38 mm Innendurchmesser, 62 mm Außendurchmesser und 1,5 mm Stärke entscheidend. Die Welle muss frei durch die Bohrung geführt werden, während die Stirnflächen ausreichend breite und ebene Gegenlaufflächen vorfinden.
Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die angrenzenden Maschinenteile die Scheibe gleichmäßig unterstützen. Eine ebene und rechtwinklige Anlage zur Drehachse vermeidet ungleichmäßige Kantenpressungen und begünstigt eine saubere Lastverteilung über die gesamte Ringfläche. So lässt sich vorzeitiger Verschleiß an den Gleitpartnern wirksam mindern.
Als axiales Gleitelement stützt das Bauteil axiale Kräfte zwischen rotierenden und feststehenden Komponenten ab. Die Scheibe trennt die Maschinenteile, reduziert mechanischen Verschleiß und dient als austauschbares Element. Dadurch schützt sie angrenzende Gehäuseflächen und Wellenbunde vor Beschädigungen während der Rotation.
Die Scheibe besitzt eine Bohrung von 38 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm sowie eine Stärke von 1,5 mm. Diese geringe Bauhöhe erlaubt eine platzsparende Integration in kompakte Gehäusekonstruktionen, bei denen für breitere Axiallager kein ausreichender axialer Freiraum zur Verfügung steht.
Zum Einsatz kommt das Bauteil im allgemeinen Maschinen-, Vorrichtungs- und Anlagenbau. Konstrukteure nutzen die Scheibe dort, wo axiale Führungen gefordert sind und Drehbewegungen unter begrenztem axialem Bauraum aufgenommen werden müssen.
Achten Sie auf saubere, ebene und gratfreie Anlageflächen an Welle und Gehäuse. Eine ungleichmäßige Abstützung führt zu Punktbelastungen und erhöhtem Verschleiß. Zudem sollte die Scheibe fluchtend zur Wellenachse ausgerichtet sein, damit sich die Axialkräfte gleichmäßig über die gesamte Kontaktfläche verteilen können.
Im Gegensatz zu Wälzlagern enthält eine Gleitlager-Anlaufscheibe weder Rollen noch Kugeln oder Käfige. Die Kraftübertragung erfolgt rein gleitend über die flache Oberfläche. Dadurch baut die Scheibe mit 1,5 mm Stärke sehr flach, ist unempfindlich gegenüber stoßartigen Belastungen und benötigt minimalen axialen Einbauraum.
Ein Austausch empfiehlt sich, sobald das Axialspiel der Welle unzulässig ansteigt oder an den Gleitflächen sichtbare Riefen und messbarer Dickenabrieb auftreten. Im Rahmen regulärer Wartungsintervalle beugt der rechtzeitige Wechsel der Scheibe Folgeschäden an angrenzenden Wellenabsätzen und Gehäusewandungen vor.
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