PERMAGLIDE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,39 € | 7,46 € |
| 50 | 0,79 € | 7,06 € |
| 100 | 1,18 € | 6,67 € |
Die Anlaufscheibe PAW52 P180 von Permaglide dient der axialen Führung rotierender Bauteile bei kompakten Abmessungen von 52x78x2 mm.
Die Anlaufscheibe PAW52 P180 von Permaglide nimmt axiale Kräfte in Lagerungsanordnungen auf und führt rotierende oder oszillierende Wellen in Längsrichtung. Als Gleitelement sitzt diese Anlaufscheibe direkt zwischen Bauteilschultern und Gehäuseflächen. Mit einer Bohrung von 52 mm, einem Außendurchmesser von 78 mm sowie einer Dicke von 2 mm eignet sich das Bauteil für Konstruktionen mit geringem axialem Bauraum. Das Bauteil dient dazu, Anschlussteile vor Reibung und Verschleiß zu schützen.
Die Anlaufscheibe PAW52 P180 kommt vor allem dort zum Einsatz, wo reine Axiallasten bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen übertragen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in axial belasteten Führungen und Lagerstellen, bei denen Radialkräfte separat aufgenommen werden. Durch den flachen Querschnitt von 2 mm ermöglicht die Scheibe platzsparende Konstruktionen. Gleichzeitig schützt sie angrenzende Gehäusewände sowie Maschinenteile vor direktem Abrieb durch rotierende Wellenbünde.
Bei der Auswahl und Montage der Anlaufscheibe PAW52 P180 sind die exakten Anschlussmaße entscheidend. Die Bohrung von 52 mm muss zur geführten Welle passen, während der Außendurchmesser von 78 mm eine ebene Auflagefläche im Gehäuse erfordert. Die Anlageflächen sollten rechtwinklig zur Drehachse stehen und frei von Schmutz oder Graten sein. Da die Scheibe axial fixiert werden muss, empfiehlt sich eine Verdrehsicherung, um eine unkontrollierte Mitnahme im Gehäuse zu vermeiden.
Die Scheibe weist einen Innendurchmesser von 52 mm, einen Außendurchmesser von 78 mm und eine Stärke von 2 mm auf. Durch diese Maße passt das Bauteil in entsprechende Gehäuseaufnahmen und schließt plan an Welle und Gehäuseschulter an. Prüfen Sie vor dem Einbau den verfügbaren axialen Bauraum.
Eine Anlaufscheibe nimmt axiale Führungskräfte auf und verhindert den direkten metallischen Kontakt zwischen rotierenden Maschinenteilen und feststehenden Gehäusen. Sie dient als Gleitpartner und schützt wertvolle Baugruppen vor axialem Verschleiß. Gleichzeitig reduziert sie die Reibung an stirnseitigen Kontaktflächen von Wellen und Lagern.
Beim Einbau wird die Scheibe auf die entsprechende Welle aufgeschoben oder im Gehäuse positioniert. Wichtig ist eine saubere, plane und gratfreie Anlagefläche, damit Lasten gleichmäßig übertragen werden. Häufig wird eine Verdrehsicherung genutzt, damit sich die Scheibe im Gehäusesitz nicht ungewollt mitdreht.
Die Bezeichnung benennt die Baureihe PAW für zylindrische Anlaufscheiben mit der Nenngröße 52 mm Bohrungsdurchmesser. Der Zusatz P180 kennzeichnet die herstellerspezifische Ausführungsvariante von Permaglide. Konstrukteure nutzen diesen Schlüssel, um Ersatzteile im Servicefall exakt nach Herstellervorgaben zu identifizieren.
Dieses Bauteil ist ausschließlich für die Aufnahme axialer Kräfte vorgesehen, die entlang der Wellenachse wirken. Radiale Belastungen kann die Scheibe bauartbedingt nicht tragen; diese müssen von separaten Radiallagern wie Radial-Gleitlagern oder Wälzlagern aufgenommen werden. In kombinierten Systemen ergänzen sich beide Komponenten.
Eine Anlaufscheibe arbeitet nach dem Gleitprinzip ohne rollende Wälzkörper und beansprucht mit 2 mm Dicke einen geringen axialen Einbauraum im Vergleich zu Wälzlagern. Sie eignet sich für Konstruktionen, bei denen Axialkräfte aufgenommen werden sollen, ohne separate Wälzkörperkränze vorzusehen.
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