INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 1,18 € |
| 100 | 10% | 1,12 € |
| 250 | 15% | 1,05 € |
| 500 | 20% | 0,99 € |
Die Anlaufscheibe EGW12 -E40 von INA nimmt mit den Abmessungen 12x24x1,5 mm axiale Führungskräfte bei minimalem axialen Bauraumbedarf auf.
Die Anlaufscheibe EGW12 -E40 fungiert als axiales Gleitelement und Gegenlauffläche in rotierenden oder oszillierenden Anwendungen. Bei Konstruktionen, in denen angrenzende Bauteile keine direkte Lauffläche bieten, trennt diese Komponente rotierende Teile vom Gehäuse. Das Bauteil von INA zeichnet sich durch seine flache Bauweise aus und ermöglicht kompakte Lagerungsanordnungen im Maschinenbau sowie in feinmechanischen Baugruppen.
Dieses Bauteil dient vorrangig der Aufnahme axialer Führungskräfte entlang von Wellen mit 12 mm Durchmesser. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Vorrichtungsbau, in Getriebestufen sowie bei Gelenkverbindungen, bei denen axiales Spiel definiert begrenzt werden muss. Konstrukteure integrieren die Scheibe überall dort, wo Drehbewegungen unter axialer Last ohne großen radialen Bauraumverlust sauber abgestützt werden sollen.
Maßgeblich für die korrekte Funktion sind die geometrischen Verhältnisse der Anschlusskonstruktion. Die Bohrung von 12 mm erfordert eine passende Wellenführung, während der Außendurchmesser von 24 mm eine ausreichende Kontaktfläche für die Gegenlage bereitstellt. Mit einer Dicke von 1,5 mm beansprucht die Scheibe nur sehr wenig Platz in axialer Richtung. Achten Sie auf ebene und saubere Anlageschultern, um Verkantungen im Betrieb zu vermeiden.
Die Scheibe besitzt einen Innendurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm sowie eine Breite beziehungsweise Materialstärke von 1,5 mm. Diese Abmessungen bestimmen die passende Wellengröße und den erforderlichen axialen Bauraum in der umgebenden Konstruktion.
Eine Anlaufscheibe dient als axiales Anlaufelement zwischen rotierenden Komponenten und stehenden Gehäusewänden. Sie verhindert den direkten Verschleiß der Maschinenbauteile, nimmt Axialkräfte auf und sorgt für definierte Reibungsverhältnisse bei Drehbewegungen.
Die Scheibe nimmt Axialkräfte parallel zur Rotationsachse auf. Da sie keine radialen Kräfte führen kann, wird sie in Konstruktionen stets mit einer separaten Radiallagerung kombiniert.
Konstruktiv ist auf vollkommen plane, gratfreie Anlageschultern an Welle und Gehäuse zu achten. Die Auflageflächen sollten die Scheibe ausreichend unterstützen, um ein Durchbiegen unter axialer Last zu verhindern und einen verkantungsfreien Lauf zu begünstigen.
Der Einsatz empfiehlt sich, wenn Maschinengehäuse aus weicheren Werkstoffen bestehen oder nicht gehärtet sind. Die Scheibe übernimmt den direkten Reibkontakt und schützt wertvolle Konstruktionsteile vor axialem Einlaufen oder vorzeitigem Verschleiß.
Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Industriestraße 1-3, 91074 Herzogenaurach, Germany
info.de@schaeffler.com, https://www.schaeffler.de/de/meta/impressum/