OPTIBELT
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Der flankenoffene Keilriemen XPA1432 XEP von Optibelt-Keilriemen bietet mit 12,7 x 10 mm Querschnitt schlupfarme Kraftübertragung für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Der flankenoffene Keilriemen XPA1432 XEP verbindet gezielte Kraftübertragung mit hoher Flexibilität im industriellen Antriebsstrang. Als formgezahnter Schmalkeilriemen überträgt dieses Modell Drehmomente reibschlüssig über die Flanken in Keilriemenscheiben. Durch den Querschnitt von 12,7 x 10 mm und den Flankenwinkel von 40 Grad fügt sich der Riemen passgenau in genormte Scheibenprofile ein. Optibelt-Keilriemen fertigt diese Ausführung für anspruchsvolle Betriebsbedingungen mit einem thermischen Einsatzbereich von -40 bis +100 Grad.
Dieser Schmalkeilriemen ist vor allem für kompakte Maschinenantriebe mit hohen Drehzahlen und kleinen Scheibendurchmessern konzipiert. Die flankenoffene Bauart erlaubt engere Biegeradien als klassisch ummantelte Riemen. Durch das Profil XPA bewältigt der Riemen beträchtliche Lasten bei reduziertem Einbauraum. Das Material bleibt im Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad formstabil, was den Riemen für thermisch anspruchsvolle Umgebungen auszeichnet.
Bei der Auslegung kommt es auf den exakten Querschnitt von 12,7 mm Breite und 10 mm Höhe an, damit der Riemen nicht auf dem Scheibengrund aufsitzt. Beachten Sie bei der Längenbestimmung die genauen Umrechnungswerte: Die Außenlänge ergibt sich aus der Richtlänge Ld plus 18 mm oder der Innenlänge Li plus 63 mm. Umgekehrt beträgt die Innenlänge La minus 63 mm beziehungsweise Ld minus 45 mm. Eine korrekte Riemenspannung und parallele Scheibenausrichtung tragen dazu bei, vorzeitigen Flankenverschleiß im laufenden Betrieb zu minimieren.
Ein flankenoffener Keilriemen besitzt keine textile Gewebeummantelung an den Flanken, wodurch das elastische Riemenmaterial direkt an den Flanken der Riemenscheibe anliegt. Dies sorgt für einen hohen Reibwert und verbessert die Kraftübertragung bei kompakten Abmessungen. Zudem erlaubt die Bauweise kleinere Scheibendurchmesser, da die Biegesteifigkeit im Vergleich zu ummantelten Riemen geringer ausfällt.
Dieser Schmalkeilriemen weist einen Querschnitt mit einer oberen Riemenbreite von 12,7 mm und einer Bauhöhe von 10 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad und entspricht dem XPA-Profil. Für die Ermittlung der Längen gilt: Die Außenlänge entspricht Ld + 18 mm oder Li + 63 mm, während die Innenlänge über La - 63 mm berechnet wird.
Das Modell von Optibelt-Keilriemen ist für einen Einsatz in einem Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad ausgelegt. Dadurch widersteht der Riemen sowohl niedrigen Kältegraden als auch erhöhten Umgebungstemperaturen in geschlossenen Maschinenräumen. Die Gummimischung behält in dieser Spanne ihre Elastizität, sodass Verhärtungen oder thermische Rissbildungen vermieden werden.
Die Richtlänge Ld bildet das neutrale Bezugsmaß in der Zugzone des Keilriemens. Bei diesem Profil ergibt sich die Außenlänge La durch Addition von 18 mm zur Richtlänge oder 63 mm zur Innenlänge Li. Zur Bestimmung der Innenlänge ziehen Sie 45 mm von Ld oder 63 mm von La ab. Diese Maße sind entscheidend für die passende Achsabstandswahl.
Der Keilwinkel von 40 Grad ist präzise auf genormte Keilriemenscheiben abgestimmt. Durch die Keilwirkung pressen sich die Riemenflanken unter Zug in die Scheibennut, wodurch Drehmomente reibschlüssig übertragen werden. Ein abweichender Winkel würde zu ungleichmäßigem Flankendruck, verminderter Reibung oder übermäßigem Scheibenverschleiß führen.
Vor dem Auflegen verringern Sie den Achsabstand der Riemenscheiben, um den Riemen ohne Hebelwerkzeuge spannungsfrei in die Nuten einzusetzen. Richten Sie die Riemenscheiben vor dem Spannen fluchtend aus, damit keine einseitige Flankenabnutzung entsteht. Nach dem Spannen empfiehlt sich nach einer kurzen Einlaufphase eine erneute Überprüfung der Riemenspannung.
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