INA
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Der Axial-Zylinderrollenkranz K81138 -M von INA nimmt hohe einseitige Axialkräfte bei geringer Bauhöhe mit den Maßen 190x240x15 mm auf.
Der Axial-Zylinderrollenkranz K81138 -M von INA bildet eine kompakte Wälzkörper-Käfig-Einheit zur Aufnahme hoher Axiallasten aus einer Richtung. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 führt die Baugruppe zylindrische Rollen in einem stabilen Messingkäfig. Mit einer Innenbohrung von 190 mm, einem Außendurchmesser von 240 mm und einer axialen Bauhöhe von 15 mm beansprucht dieses Wälzlager minimalen Einbauraum in Getrieben und axial belasteten Lagerstellen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius.
Der Axial-Zylinderrollenkranz K81138 -M eignet sich für Konstruktionen mit begrenzter axialer Bauhöhe, in denen große Kräfte in einer Achsrichtung wirken. Die zylindrische Rollengeometrie trägt zu einer hohen axialen Steifigkeit im Lagersystem bei. Typische Einsatzfelder liegen im allgemeinen Maschinenbau bei Anwendungen mit reiner Axialbelastung. Da der Kranz einseitig wirkt und nicht winkeleinstellbar ist, erfordert die Konstruktion eine fluchtende Ausrichtung der Wellen- und Gehäuseachsen zueinander.
Der Messingkäfig mit dem Kennzeichen -M führt die Wälzkörper präzise und formstabil. Messing zeichnet sich durch günstige Gleiteigenschaften aus, wodurch die Baugruppe im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius betrieben werden kann. Beim Einbau dient der Artikelumfang als reiner Rollenkranz: Konstrukteure können ihn entweder mit passenden Gehäuse- und Wellenscheiben kombinieren oder direkt auf gehärteten Anschlussflächen laufen lassen, um Bauraum einzusparen.
Dieser Rollenkranz von INA besteht aus zylindrischen Rollen, die in einem geführten Messingkäfig laufen. Er nimmt ausschließlich einseitig wirkende Axiallasten auf und benötigt mit einer Querschnittshöhe von 15 mm sehr wenig Bauraum. Die Fertigung aus 100Cr6-Wälzlagerstahl entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Die Baugruppe weist einen Innendurchmesser von 190 mm und einen Außendurchmesser von 240 mm auf. Die axiale Breite misst 15 mm. Bei der Konstruktion sind diese Anschlussmaße zu berücksichtigen, unabhängig davon, ob separate Axialscheiben eingesetzt werden oder die Wälzkörper direkt auf der Gegenkonstruktion abrollen.
Das Nachsetzzeichen -M kennzeichnet die Ausführung mit einem Käfig aus Messing. Messingkäfige bieten eine verlässliche mechanische Festigkeit und günstige Gleiteigenschaften bei anspruchsvoller Beanspruchung. Sie führen die Zylinderrollen gleichmäßig und eignen sich für Industrieanwendungen innerhalb des Temperaturbereichs von -20 bis +120 Grad Celsius.
Dieses Axiallager ist konstruktionsbedingt nicht winkeleinstellbar. Rollenkränze dieser Bauart reagieren empfindlich auf Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse. Eine parallele Ausrichtung der Laufbahnen ist erforderlich, um ungleichmäßige Kantenbelastungen zu vermeiden und eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Rollenlänge zu unterstützen.
Die Direktlagerung ohne separate Gehäuse- oder Wellenscheiben spart axialen Bauraum ein. Voraussetzung hierfür ist, dass die Anlaufflächen an Welle und Gehäuse gehärtet, geschliffen und als vollwertige Wälzkörperlaufbahnen ausgeführt sind. Andernfalls sind gehärtete Scheiben erforderlich, um den Kranz abzustützen.
Die zulässige Betriebstemperatur für diese Ausführung liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Messingkäfig sind auf diesen thermischen Einsatzbereich ausgelegt. Bei der Schmierung ist darauf zu achten, dass das gewählte Schmiermittel für denselben Temperaturbereich spezifiziert ist.
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