SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,44 € | 65,42 € |
| 30 | 6,88 € | 61,98 € |
Das Zylinderrollenlager NUP2208 ECP von SKF dient mit 40x80x23 mm als einreihiges Festlager zur Aufnahme hoher Radialkräfte und beidseitiger Axialführung.
Das Zylinderrollenlager NUP2208 ECP ist ein offenes, einreihiges Rollenlager mit 40 mm Bohrung, 80 mm Außendurchmesser und 23 mm Breite. Als SKF Explorer Wälzlager verfügt die Einheit über eine optimierte Innenkonstruktion. Der integrierte Polyamidkäfig führt die Zylinderrollen gleichmäßig und geräuscharm. Das Bauteil weist normale Radiallagerluft auf und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 °C. Die Fertigung erfolgt mit Maßgenauigkeit nach P0 beziehungsweise ABEC 1 sowie erhöhter Laufgenauigkeit nach P6 beziehungsweise ABEC 3.
Dieses Lager fungiert primär als Festlager in Lagerungsanordnungen, bei denen hohe Radiallasten auftreten. Durch die Bauform NUP nimmt es zusätzlich beidseitig begrenzte axiale Führungskräfte auf. Zwei feste Borde am Außenring sowie ein fester Bord und eine lose Bordscheibe am Innenring fixieren die Welle in beide Axialrichtungen. Der Einsatz erfolgt dort, wo hohe Radialbelastungen herrschen und gleichzeitig eine definierte axiale Wellenführung erforderlich ist.
Das Kurzzeichen ECP steht für eine optimierte Innenkonstruktion in Kombination mit einem leichten Polyamidkäfig. Dieser Käfigwerkstoff reduziert das Eigengewicht der rotierenden Teile und dämpft Schwingungen im Betrieb. Zudem läuft die Rollenführung auch bei wechselnden Drehzahlen reibungsarm. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtung handelt, stimmen Sie Schmierstoffart und externe Gehäusedichtungen präzise auf die Einsatzbedingungen ab. Beachten Sie bei der Auslegung den zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +120 °C.
Die Bauart NUP besitzt zwei feste Borde am Außenring sowie einen festen Bord und eine lose Bordscheibe am Innenring. Dadurch nimmt das Zylinderrollenlager NUP2208 ECP neben starken Radialkräften auch axiale Belastungen in beide Richtungen auf. Es fixiert die Welle in axialer Position, sodass separate Axiallagerstellen oft entfallen können.
Das Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Baubreite von 23 mm. Diese Hauptabmessungen bestimmen den erforderlichen Bauraum auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Die Fertigung erfolgt mit Standard-Maßgenauigkeit nach P0 beziehungsweise ABEC 1 und präziserer Laufgenauigkeit nach P6 beziehungsweise ABEC 3.
Da dieses Lager ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt ist, gelangt das Schmiermittel direkt an Rollen und Laufbahnen. Der Schmierstoff, ob Fett oder Öl, muss über das umgebende Gehäuse zugeführt und durch externe Wellendichtungen vor Verunreinigung geschützt werden. Der zulässige Temperaturbereich für das Bauteil liegt zwischen -30 und +120 °C.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das standardmäßige radiale Spiel zwischen den Rollen und den Lagerringen im unverbauten Zustand. Dieses Spiel sorgt dafür, dass sich das Lager bei Erwärmung im Betrieb oder nach dem Aufpressen auf Passungssitze nicht verspannt. Es genügt den Anforderungen gängiger industrieller Lagerungen ohne thermische Extremlasten.
Die Ausführung als Explorer Lager kennzeichnet eine gezielte Abstimmung der inneren Geometrie und Oberflächenbeschaffenheit der Laufbahnen. Zusammen mit dem leichten Polyamidkäfig trägt diese Bauweise dazu bei, Kantenspannungen an den Rollenenden zu verringern und die Belastung gleichmäßig im Lager zu verteilen. Das Lager bleibt dadurch im regulären Betrieb thermisch stabil.
Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 °C spezifiziert. Diese Grenzen werden im Wesentlichen durch den Polyamidkäfig und das Gefüge der Lagerringe bestimmt. Bei der Auslegung der Schmierung sollten Sie darauf achten, dass auch der gewählte Schmierstoff für den gesamten geplanten Temperaturbereich der Lagerstelle geeignet ist.
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