FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 69,18 € | 1.314,33 € |
| 3 | 138,35 € | 1.245,16 € |
Das Zylinderrollenlager NUP328 -E-M1 von FAG kombiniert hohe radiale Tragfähigkeit mit beidseitiger axialer Führung bei 140 mm Bohrungsdurchmesser.
Das einreihige Zylinderrollenlager NUP328 -E-M1 dient als Festlager für schwere Wellenlagerungen. Mit den Abmessungen 140 mm Bohrung, 300 mm Außendurchmesser und 62 mm Breite nimmt diese Baueinheit von FAG hohe Radialkräfte auf. Als offene Ausführung ist das Wälzlager für den Betrieb mit externem Schmierstoff im Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ausgelegt.
Die Ausführung kommt zum Einsatz, wenn hohe radiale Belastungen auftreten und die Welle axial in beiden Richtungen fixiert werden soll. Durch die Festlager-Bauform NUP mit zwei Borden am Außenring sowie festem Bord und loser Bordscheibe am Innenring nimmt das Lager axiale Führungskräfte in beide Richtungen auf. Der Einsatzbereich umfasst Maschinenbau-Anwendungen mit kombinierten Radial- und Axialkräften.
Der massive Messingkäfig führt die Zylinderrollen formstabil zwischen den Laufbahnen. Die Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) definiert standardisierte Anschlussmaße für Gehäuse und Welle. In Verbindung mit der normalen Radiallagerluft eignet sich das Lager für Betriebszustände mit regulärer Erwärmung. Da der Außenring ohne Nut und Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Schmiermittelzufuhr über die Gehäusekonstruktion.
Die Ausführung NUP besitzt zwei feste Borde am Außenring sowie einen festen Bord und eine lose Bordscheibe am Innenring. Dadurch fungiert das Lager als Festlager, das neben hohen Radialkräften auch axiale Führungskräfte aus beiden Richtungen aufnimmt.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 140 mm, einen Außendurchmesser von 300 mm und eine Baubreite von 62 mm. Diese Werte bestimmen die Passungsauslegung für Gehäuse und Welle.
Der Messingkäfig zeichnet sich durch hohe mechanische Festigkeit und Beständigkeit gegenüber Vibrationen sowie dynamischen Beschleunigungen aus. Das Material bleibt auch bei höheren Betriebstemperaturen formstabil und unterstützt eine präzise Rollenführung.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad Celsius. Die Wahl eines geeigneten Schmierstoffs richtet sich nach der zu erwartenden Betriebstemperatur der jeweiligen Lagerstelle.
Da dieses offene Lager ohne integrierte Dichtungen ausgeführt ist, erfolgt die Schmierstoffversorgung über das Gehäuse. Die Schmierung kann je nach Konstruktion als Öl- oder Fettschmierung ausgeführt werden.
Normale Radiallagerluft kennzeichnet das genormte Grundspiel zwischen Rollen und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieses Lagerspiel ist auf Standardpassungen und übliche Betriebstemperaturen abgestimmt.
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