SKF
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Das Zylinderrollenlager NU2224 ECJ von SKF bietet mit 120x215x58 mm hohe radiale Tragfähigkeit als zerlegbares Loslager für Industrieanwendungen.
Das Zylinderrollenlager NU2224 ECJ von SKF ist ein einreihiges Radial-Rollenlager mit einer optimierten Innenkonstruktion. Es nimmt hohe Radialkräfte auf und führt die Welle in radialer Richtung. Mit den Hauptabmessungen von 120 mm Bohrung, 215 mm Außendurchmesser sowie 58 mm Breite fungiert die Ausführung als reines Loslager. Da der Außenring feste Borde besitzt, lässt sich der bordlose Innenring beidseitig herausnehmen, was die Montage im Maschinenbau erleichtert.
Dieses Radialrollenlager ist gezielt für Lagerungsanordnungen konstruiert, bei denen hohe radiale Kräfte auf die Welle wirken. Als Loslager gleicht die Konstruktion thermisch bedingte Längenänderungen der Welle zwangfrei direkt im Wälzkörpersatz aus. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Rollen gleichmäßig auf ihrer Laufbahn und ermöglicht den Einsatz in einem Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius.
Die Bauform NU ermöglicht eine getrennte Montage beider Lagerringe auf Welle und Gehäuse. Der bordlose Innenring lässt sich separat auf den Lagersitz schieben, was die Handhabung bei 120 mm Wellendurchmesser vereinfacht. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, werden Schmierstoff und externe Abdichtung passend zur Einbauumgebung gewählt. Das Wälzlager verfügt über normale Radiallagerluft sowie eine erhöhte Laufgenauigkeit der Toleranzklasse P6.
Als einreihiges Loslager nimmt diese Ausführung hohe Radialkräfte auf und führt die Wälzkörper zwischen zwei festen Borden am Außenring. Der bordlose Innenring ist beidseitig herausnehmbar gestaltet. Ein Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Rollen auf Abstand und ermöglicht den Betrieb in einem Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius.
Mit 120 mm Bohrung, 215 mm Außendurchmesser und 58 mm Breite ist das Wälzlager für entsprechende Wellendurchmesser im Maschinenbau ausgelegt. Der Außenring ist ohne Schmiernut oder zusätzliche Schmierbohrung gefertigt.
Bei dieser Bauform führt der Außenring die Rollen zwischen zwei festen Borden, während der Innenring beidseitig glatt und herausnehmbar ausgeführt ist. Das Lager nimmt dadurch ausschließlich radiale Belastungen auf und ermöglicht axiale Längenausgleiche der Welle direkt innerhalb der Laufbahn.
Die Ausführung kombiniert eine Maßgenauigkeit nach Klasse P0 bzw. Normaltoleranz (ABEC 1) mit einer erhöhten Laufgenauigkeit der Klasse P6 (ABEC 3). Diese Kombination sorgt für einen geringen radialen Rundlauffehler im Betrieb und unterstützt die Laufruhe rotierender Wellen.
Da es sich um ein offenes Wälzlager ohne integrierte Dichtungen handelt, erfolgt die Schmierung mit Öl oder Schmierfett über das umgebende Maschinengehäuse. Externe Gehäusedichtungen übernehmen dabei den Schutz des Innenraums vor Schmutz und dem Verlust von Schmierstoff.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad Celsius. Der geführte Stahlblechkäfig und die Werkstoffkomponenten behalten in diesem Bereich ihre Formbeständigkeit. Ausschlaggebend für den sicheren Betrieb ist die Abstimmung des gewählten Schmiermittels auf die jeweilige Betriebstemperatur.
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