SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,44 € | 46,32 € |
| 30 | 4,88 € | 43,88 € |
Das Zylinderrollenlager NJ2305 ECP von SKF fungiert als einreihiges Stützlager mit 25x62x24 mm Abmessungen für hohe radiale Belastungen in Industrieanlagen.
Das Zylinderrollenlager NJ2305 ECP ist ein einreihiges Rollenlager der SKF Explorer-Serie mit optimierter Innenkonstruktion. Ausgelegt für 25 mm Wellendurchmesser, 62 mm Außendurchmesser und 24 mm Breite nimmt dieses Lager hohe radiale Kräfte auf. Durch die offene Bauweise lässt sich das Schmiermittel flexibel auf die Betriebsumgebung abstimmen. Mit seiner Kombination aus Maßgenauigkeit nach P0/ABEC 1 und erhöhter Laufgenauigkeit nach P6/ABEC 3 deckt das Bauteil präzise Führungsanforderungen in industriellen Lagerungen ab.
Dieses Zylinderrollenlager kommt vorrangig dort zum Einsatz, wo hohe Radialbelastungen bei rotierenden Wellen wirken. Als Stützlager führt die Bauform NJ die Welle in einer axialen Richtung, während sie in der Gegenrichtung axiale Verschiebungen zulässt. Dadurch gleicht die Lagerung thermisch bedingte Längenänderungen zwanglos aus. Der Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad.
Die Bauform NJ besitzt zwei feste Borde am Außenring und einen festen Bord am Innenring. Dadurch lässt sich der Innenring einseitig herausnehmen, was Montage und Demontage der Lagerstelle vereinfacht. Gleichzeitig nimmt das Bauteil Axialkräfte in einer Richtung auf. Der Polyamidkäfig führt die Zylinderrollen geräuscharm und reduziert die bewegte Masse im Lager. Beachten Sie bei der Auslegung, dass die normale Radiallagerluft auf die gewählten Wellen- und Gehäusepassungen abgestimmt sein muss.
Dieses einreihige Zylinderrollenlager nimmt hohe Radialkräfte auf und dient als Stützlager. Es besitzt zwei feste Borde am Außenring sowie einen festen Bord am herausnehmbaren Innenring. Mit Abmessungen von 25 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser und 24 mm Breite eignet es sich für kompakte, hochbelastete Lagerstellen in Industrieanwendungen.
Die Kennzeichnung NJ definiert ein Stützlager, dessen Innenring einseitig bordlos ausgeführt ist. Dadurch kann sich die Welle in einer axialen Richtung relativ zum Gehäuse verschieben, während die Gegenrichtung geführt wird. Diese Eigenschaft gleicht Längenänderungen bei Erwärmung aus und erleichtert den getrennten Einbau von Innen- und Außenring.
Das Nachsetzzeichen ECP kennzeichnet bei SKF eine optimierte Innenkonstruktion in Verbindung mit einem Polyamidkäfig. Diese Ausführung zeichnet sich durch gute Dämpfungseigenschaften und geringes Käfiggewicht aus. Sie eignet sich für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +120 Grad bei Standardanwendungen im Maschinenbau.
Als offenes Wälzlager verfügt diese Ausführung über keine integrierten Dichtscheiben. Sie schmieren das Lager über das Gehäusesystem je nach Drehzahlanforderung und Umgebungsbedingungen mit Schmierfett oder Schmieröl. Das Schmiermittel muss innerhalb des zulässigen Temperaturbereichs von -30 bis +120 Grad wirksam bleiben.
Das Lager verbindet eine Maßgenauigkeit der Klasse P0 beziehungsweise Normaltoleranz (ABEC 1) mit einer gesteigerten Laufgenauigkeit nach Klasse P6 (ABEC 3). Dadurch bietet es die standardisierte Einpassung in Gehäuse und auf Wellen, während der Rundlauf im Betrieb höheren Genauigkeitsansprüchen gerecht wird.
Die normale Radiallagerluft beschreibt den radialen Bewegungsspielraum der Rollen im unmontierten Zustand vor dem Einbau. Beim Aufpressen auf Welle und Gehäuse verringert sich dieses Spiel durch das elastische Aufweiten des Innenrings und das Einschnüren des Außenrings. Für übliche Passungsverhältnisse bleibt danach das notwendige Betriebsspiel erhalten.
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