INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 20,06 € | 381,31 € |
| 5 | 40,14 € | 361,23 € |
Das vollrollige Zylinderrollenlager SL014928 -C3 von INA bietet als zweireihiges Festlager mit 140x190x50 mm sehr hohe radiale Belastbarkeit bei erhöhter C3-Lagerluft.
Das zweireihige Zylinderrollenlager SL014928 -C3 von INA ist ein vollrolliges Wälzlager für Industrieanwendungen mit sehr hohen Radialkräften. Durch den Verzicht auf einen Käfig nutzt diese Konstruktion den Bauraum für einen lückenlosen Rollensatz aus. Die Hauptabmessungen betragen 140 mm Bohrung, 190 mm Außendurchmesser und 50 mm Breite. Als offenes Festlager nimmt das Bauteil radiale Belastungen sowie axiale Führungskräfte in beide Richtungen auf. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad.
Konstrukteure wählen das Zylinderrollenlager SL014928 -C3 vor allem für Lagerstellen, an denen sehr hohe Radiallasten bei moderaten Drehzahlen auftreten. Der Einsatz erfolgt typischerweise in Baugruppen, die eine feste axiale Führung der Welle gegenüber dem Gehäuse verlangen. Da es sich um ein Festlager handelt, nimmt es Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Da ab Werk weder Dichtungen noch Schmierstoffbohrungen am Außenring vorhanden sind, übernimmt das umgebende Gehäuse den Schutz vor Verunreinigungen sowie die gezielte Schmierstoffzufuhr.
Die vollrollige Ausführung sorgt für eine hohe Steifigkeit und radiale Tragfähigkeit, da die Rollen direkt aneinander anliegen. Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft. Diese vergrößerte Luftreserve trägt dazu bei, ein Verklemmen der Wälzkörper zu vermeiden, wenn im Betrieb Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring entstehen oder feste Passungen auf Welle und Gehäuse gewählt werden. Die Fertigung erfolgt in der Normaltoleranzklasse P0 bzw. ABEC 1. Der Außenring ist ohne Nut und Schmierbohrung ausgeführt.
Das Zylinderrollenlager ist als zweireihiges, vollrolliges Festlager mit 140 mm Bohrung, 190 mm Außendurchmesser und 50 mm Breite konstruiert. Durch den Verzicht auf einen Käfig nimmt es eine große Anzahl an Rollkörpern auf. Es dient zur Übertragung hoher Radialkräfte sowie zur beidseitigen axialen Fixierung der Welle.
Der Zusatz C3 verweist auf eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalluftklasse. Dieser vergrößerte Spielraum gleicht thermische Dehnungen bei Betriebstemperaturen zwischen -30 und +150 Grad aus. Ebenso reduziert er die Gefahr von Verspannungen, falls enge Passungen auf Welle oder Gehäuse vorliegen.
Durch den Verzicht auf einen Rollenkäfig lässt sich der verfügbare Bauraum vollständig mit Wälzkörpern füllen. Das erhöht die radiale Tragfähigkeit und Steifigkeit im Vergleich zu käfiggeführten Bauformen. Vollrollige Lager sind primär für niedrige bis mittlere Drehzahlen konzipiert, da an den Berührungsflächen aneinanderliegender Rollen Reibung entsteht.
Dieses Bauteil verfügt über keine integrierten Dichtungen. Daher muss die Anschlusskonstruktion mit externen Elementen wie Wellendichtringen oder Labyrinthdichtungen versehen werden. Eine externe Abdichtung hält den Schmierstoff in der Lagerstelle und verhindert, dass Schmutzpartikel oder Feuchtigkeit an die offenen Laufbahnen gelangen.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad spezifiziert. Innerhalb dieses Bereichs behalten Ringe und Rollen ihre Maßhaltigkeit. Voraussetzung für den Einsatz ist ein Schmiermittel, dessen Viskosität und thermische Beständigkeit auf diesen Temperaturbereich sowie die vorherrschende Belastung abgestimmt sind.
Als Festlager übernimmt das Bauteil die axiale Positionierung der Welle im Gehäuse in beide Richtungen. Es leitet axiale Führungskräfte direkt in die Gehäusewand ab und nimmt gleichzeitig die anfallenden radialen Kräfte auf. Häufig wird ein solches Festlager in der Konstruktion durch ein axiales Loslager ergänzt.
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