INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,70 € | 108,36 € |
| 20 | 11,41 € | 102,65 € |
Das vollrollige Zylinderrollenlager SL185007 von INA nimmt bei kompakten Abmessungen von 35x62x36 mm sehr hohe Radialkräfte auf.
Das Zylinderrollenlager SL185007 ist ein zweireihiges, vollrolliges Wälzlager ohne Käfig. Durch den Verzicht auf Zwischenelemente nimmt das Lager die maximale Anzahl an Rollenkörpern auf, was eine besonders hohe radiale Tragfähigkeit ermöglicht. Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm sowie eine Breite von 36 mm. Als offene Bauform benötigt es eine externe Schmierung, die über die Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring zugeführt wird.
Die Ausführung als Stützlager kombiniert die Aufnahme hoher Radiallasten mit einer einseitigen axialen Führung der Welle. In Gegenrichtung lässt die innere Bordkonstruktion einen axialen Verschiebeweg zu, wodurch thermische Längenänderungen ausgeglichen werden können. Die Fertigung in der Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) ermöglicht die Integration in standardisierte zylindrische Lagersitze. Durch die zweireihige Rollenanordnung verteilt sich die Krafteinleitung gleichmäßig über die Lagerbreite.
Das offene Lager ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Die Schmiernut mit Schmierbohrungen am Außenring erlaubt das Nachschmieren im eingebauten Zustand über vorbereitete Schmierkanäle. Da keine integrierten Dichtungen vorhanden sind, übernehmen externe Gehäusedichtungen den Schutz vor Verunreinigungen. Die normale Radiallagerluft trägt unter üblichen Betriebsbedingungen zu einem reibungsarmen Lauf des vollrolligen Rollensatzes bei.
Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Einbaubreite von 36 mm benötigt das Zylinderrollenlager SL185007 exakt diesen Bauraum auf der Welle sowie im Gehäusesitz.
Vollrollige Bauformen verzichten auf einen Wälzkörperkäfig, sodass die Zylinderrollen direkt aneinander abrollen. Dadurch fasst das Bauteil die maximale Rollenanzahl, was die radiale Tragfähigkeit steigert, während die zulässigen Grenzdrehzahlwerte baubedingt niedriger ausfallen.
Als Stützlager nimmt diese Konstruktion primär radiale Kräfte auf und stützt die Welle axial in einer Richtung ab. In die entgegengesetzte Richtung erlaubt die Bordausführung einen axialen Verschiebeweg, wodurch betriebsbedingte Längenausdehnungen der Welle aufgenommen werden können.
Über eine Schmiernut und Schmierbohrungen im Außenring wird Schmierstoff direkt in den Rollensatz geleitet. Dies ermöglicht das Nachschmieren über Gehäusebohrungen im laufenden Betrieb, ohne dass die Lagerstelle für Schmierarbeiten demontiert werden muss.
Ausgelegt ist das Bauteil für einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzen bleiben die Formstabilität und Werkstoffeigenschaften der Ringe sowie Rollen erhalten, vorausgesetzt das eingesetzte Schmiermittel deckt dieses Temperaturfenster ab.
Gefertigt ist das Lager mit normaler Radiallagerluft für gebräuchliche Einbaupassungen und Standard-Betriebsbedingungen. Die Maß- und Rundlaufgenauigkeit entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 für den regulären Industrieeinsatz.
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