SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 61,40 € | 1.166,62 € |
| 3 | 122,80 € | 1.105,22 € |
Das Zylinderrollenlager N324 ECM von SKF bietet als einreihiges Loslager mit den Maßen 120x260x55 mm hohe radiale Tragfähigkeit und axiale Verschiebbarkeit.
Das Zylinderrollenlager N324 ECM von SKF ist für schwere radiale Belastungen im industriellen Maschinenbau ausgelegt. Durch die zylindrischen Wälzkörper und den Linienkontakt nimmt dieses einreihige Lager hohe Radialkräfte auf. Mit einem Innendurchmesser von 120 mm, einem Außendurchmesser von 260 mm sowie einer Breite von 55 mm eignet sich die Komponente für anspruchsvolle Wellenlagerungen. Die offene Bauweise erlaubt eine direkte Schmierung über das umgebende Gehäuse.
Dieses Wälzlager nimmt hohe Radialkräfte auf und gleicht thermisch bedingte Längenänderungen der Welle zuverlässig aus. Die Bauform N ist mit zwei festen Borden am Innenring ausgestattet, während der bordlose Außenring beidseitig abziehbar ausgeführt ist. Dadurch fungiert das Wälzlager als reines Loslager. Der axiale Längenausgleich erfolgt direkt zwischen den Rollen und der zylindrischen Außenringlaufbahn, sodass axiale Spannungen im Lagersystem vermieden werden. Diese Konstruktion eignet sich für Lagerungsanordnungen mit getrenntem Fest- und Loslager.
Der massive Messingkäfig führt die Zylinderrollen stabil und erweist sich im Betrieb als widerstandsfähig gegenüber Schwingungen oder Stoßbelastungen. Durch die trennbaren Lagerringe gestalten sich Montage und Demontage unkompliziert, da Innen- und Außenring getrennt voneinander auf Welle und Gehäuse montiert werden können. Das Lager weist eine normale Radiallagerluft auf und besitzt eine Maßgenauigkeit nach Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) sowie eine gesteigerte Laufgenauigkeit der Klasse P6 (ABEC 3). Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad.
Die Bauform N zeichnet sich durch zwei feste Borde am Innenring und einen bordlosen Außenring aus. Dadurch lässt sich der Außenring beidseitig axial verschieben und abziehen. Das Bauteil dient somit als reines Loslager, das thermische Längenänderungen der Welle zwangfrei innerhalb der Laufbahn ausgleicht, ohne axiale Kräfte aufzunehmen.
Das Wälzlager besitzt eine Bohrung von 120 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 260 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 55 mm. Diese genormten Hauptabmessungen ermöglichen eine eindeutige Zuordnung bei der Neukonstruktion sowie beim Austausch in bestehenden Maschinenkonstruktionen.
Ein Messingkäfig zeichnet sich durch hohe mechanische Festigkeit und Wärmebeständigkeit aus. Er führt die zylindrischen Rollen stabil bei hohen Drehzahlen sowie wechselnden Beanspruchungen. Zudem dämpft der Werkstoff Schwingungen besser als einfache Blechkäfige und bewährt sich bei anspruchsvollen Schmierbedingungen oder Stoßlasten.
Dieses offene Lager ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ausgelegt. Die thermische Stabilität hängt im Betrieb vor allem von der Wahl des Schmierstoffs ab. Da das Lager offen ausgeführt ist, bestimmen das verwendete Industrieöl oder Schmierfett die tatsächlichen Einsatzgrenzen der Lagerstelle.
Die Maßgenauigkeit der Anschlussmaße entspricht der Normaltoleranz P0 (vergleichbar mit ABEC 1) für den passgenauen Einbau auf Welle und Gehäuse. Die Laufgenauigkeit erfüllt die engere Toleranzklasse P6 (ABEC 3), wodurch ein ruhigerer Lauf und ein geringerer Rundlauffehler im rotierenden Betrieb erzielt werden.
Ja, das Lager ist als offene Variante ohne Dichtscheiben ausgeführt und besitzt im Außenring keine Schmierbohrung. Eine kontinuierliche Schmiermittelversorgung über das Gehäuse oder ein externes Schmiersystem ist zwingend erforderlich, um Reibung zu mindern und die Laufbahnen vor Verschleiß zu schützen.
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