SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 54,11 € | 1.028,11 € |
| 3 | 108,22 € | 974,00 € |
Das Zylinderrollenlager NU326 ECML von SKF ist ein einreihiges, offenes Wälzlager mit Messingkäfig für Radiallasten bei 130 mm Wellendurchmesser.
Das Zylinderrollenlager NU326 ECML ist für Industrieanwendungen ausgelegt, bei denen hohe Radialkräfte auf die Welle wirken. Durch die Linienberührung zwischen den Zylinderrollen und den Laufbahnen nimmt diese Bauart hohe radiale Kräfte auf. Der massive Außenring besitzt zwei feste Borde, während der bordlose Innenring beidseitig herausnehmbar ist. Das Wälzlager weist die Hauptabmessungen 130 mm Bohrung, 280 mm Außendurchmesser sowie 58 mm Breite auf.
Einsatzbereiche dieses Lagers finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie bei Industrieantrieben mit hohen Radialbelastungen. Da die zylindrischen Rollen hohe Querkräfte aufnehmen, dient die Konstruktion der stabilen Wellenführung bei reiner Radiallast. Der Messingkäfig führt die Wälzkörper präzise bei mechanischen Beanspruchungen. Das offene Lager erlaubt Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad und lässt sich in bestehende Schmierstoffkreisläufe einbinden.
Die Ausführung als NU-Bauform fungiert rein als Loslager. Wärmedehnungen der Welle gleicht das Lager zwangfrei axial zwischen Innenring und Rollensatz aus, sodass keine axialen Verspannungen auftreten. Der beidseitig herausnehmbare Innenring erleichtert die getrennte Montage beider Lagerringe. Bei der Genauigkeit kombiniert die Ausführung eine Maßgenauigkeit nach P0/PN beziehungsweise ABEC 1 mit einer erhöhten Laufgenauigkeit der Klasse P6 beziehungsweise ABEC 3, was zu einem ruhigen Rundlauf beiträgt.
Dieses einreihige Zylinderrollenlager besitzt 130 mm Bohrung, 280 mm Außendurchmesser und 58 mm Breite. Die NU-Bauform mit bordlosem Innenring dient als reines Loslager zum Ausgleich axialer Wellenverschiebungen. Ein Messingkäfig sorgt für eine stabile Rollenführung bei mechanischen Beanspruchungen.
Bei der Bauform NU führt der Außenring die Rollen zwischen zwei festen Borden, während der Innenring bordlos ist. Dadurch kann sich die Welle relativ zum Gehäuse axial verschieben. Diese Eigenschaft verhindert Verspannungen im Lagersitz, die durch thermische Längenausdehnung der Welle im Betrieb entstehen können.
Das Lager weist eine abgestufte Präzision auf. Die Maßgenauigkeit entspricht der Normaltoleranz P0 beziehungsweise PN (entspricht ABEC 1), während die Laufgenauigkeit der feineren Klasse P6 (entspricht ABEC 3) zugeordnet ist. Diese Kombination unterstützt einen vibrationsarmen Rundlauf bei standardisierten Einbaumaßen.
Zugelassen ist ein Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad. Da es sich um ein ungedichtetes Lager ohne integrierte Schleifdichtungen handelt, hängt die tatsächliche Einsatzgrenze maßgeblich vom gewählten Schmiermittel sowie den externen Abdichtungen der Gehäusekonstruktion ab.
Die normale Radiallagerluft kennzeichnet das interne Radialspiel im unmontierten Zustand. Sie ist für übliche Passungswahlen und Standard-Betriebstemperaturen ausgelegt. Nach dem Aufpressen auf den Wellensitz verringert sich dieses Spiel auf das für den Betrieb erforderliche Maß.
Die Zerlegbarkeit ermöglicht es, Innenring und Außenring samt Rollensatz separat auf Welle und Gehäuse zu montieren. Das vereinfacht den mechanischen Einbau bei großen Wellendurchmessern von 130 mm und erleichtert künftige Inspektions- sowie Wartungsarbeiten an der Maschine.
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