NACHI
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 30 | 7,12 € | 64,12 € |
Das Zylinderrollenlager NJ312 von NACHI (60x130x31 mm) nimmt hohe Radialkräfte auf und führt Wellen axial in einer Richtung als kompaktes Stützlager.
Das Zylinderrollenlager NJ312 von NACHI zeichnet sich durch seine einreihige Rollenanordnung aus, die für die Aufnahme schwerer Radialkräfte ausgelegt ist. Mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm und einer Breite von 31 mm entspricht das Bauteil den genormten Standardabmessungen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Zylinderrollen auf Abstand und hält die Reibung gering. Dank der Fertigung in Normaltoleranz nach P0 bzw. ABEC 1 fügt sich dieses Wälzlager passgenau in industrielle Standardpassungen ein.
Das Zylinderrollenlager NJ312 kommt dort zum Einsatz, wo schwere Radialkräfte auf engem Bauraum abzufangen sind. Durch den linienförmigen Kontakt zwischen den zylindrischen Wälzkörpern und den Laufbahnen bewältigt die Lagerung hohe Lasten ohne übermäßige Durchbiegung. Da das Bauteil offen ausgeführt ist, erfolgt die Versorgung mit Schmierstoff unmittelbar über die Anschlusskonstruktion per Öl- oder Fettschmierung.
Die Bauform NJ fungiert als Stützlager mit zwei festen Borden am Außenring und einem einseitigen Bord am Innenring. Dadurch nimmt die Lagerung einseitige Axialkräfte auf, lässt in die Gegenrichtung jedoch Längenausgleiche der Welle zu. Der Innenring lässt sich getrennt vom Außenring und Rollensatz montieren, was den Einbau in Gehäuse und auf die Welle vereinfacht.
Mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm sowie einer Breite von 31 mm besitzt das einreihige Bauteil genormte Abmessungen. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1, passend für Standardanwendungen im Maschinenbau.
Die Bauform NJ kennzeichnet ein Stützlager mit zwei festen Borden am Außenring und einem Bord am Innenring. Diese Konstruktion nimmt Axialbelastungen aus einer Richtung auf und erlaubt in Gegenrichtung einen axialen Verschiebeweg. Zudem lässt sich der Innenring für Montagezwecke separat abziehen.
Der spezifizierte Temperaturbereich des Lagers liegt zwischen -30 °C und +150 °C. Der integrierte Stahlblechkäfig behält in diesem Temperaturfenster seine Festigkeit. Bei der praktischen Auslegung muss das verwendete Schmiermittel ebenfalls auf die auftretenden Betriebstemperaturen abgestimmt sein.
Das Zylinderrollenlager ist ab Werk mit normaler Radiallagerluft ausgeführt. Diese Standardluft eignet sich für gängige Passungen sowie geringe Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse. Nach dem Einpressen stellt sich das für den Betrieb erforderliche Radialspiel zwischen Rollen und Laufbahnen ein.
Mangels integrierter Dichtungen wird das offene Lager direkt über die Gehäusekonstruktion mit Schmierstoff versorgt. Es lässt sich sowohl mit Schmierfett als auch in Ölumlauf- oder Ölbadschmierungen einsetzen. Das offene Profil gestattet ein ungehindertes Durchspülen sowie den unmittelbaren Zutritt des Schmiermediums an die Laufbahnen.
Der Käfig aus Stahlblech führt die Rollen auf definiertem Abstand und verhindert die gegenseitige Berührung der Wälzkörper. Er verbindet eine hohe Formstabilität mit geringer Eigenmasse und widersteht den üblichen industriellen Schmiermitteln. Zudem bleibt das Material im gesamten Temperaturbereich bis +150 °C formbeständig.
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