NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 15,75 € | 141,68 € |
Mit den Hauptabmessungen 75 mm Innendurchmesser, 130 mm Außendurchmesser und 31 mm Breite entspricht das Wälzlager der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Es eignet sich dank seiner offenen Bauweise ohne integrierte Dichtung für den flexiblen Einsatz in öl- oder fettgeschmierten Systemen. Der Außenring ist dabei ohne Schmiernut und Schmierbohrung ausgeführt. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad.
Diese Bauform kommt zum Einsatz, wenn Wellenführungen sowohl hohe radiale Kräfte aufnehmen als auch axiale Lageverschiebungen in beiden Richtungen begrenzen sollen. Durch zwei feste Borde am Außenring sowie einen festen Bord und eine lose Bordscheibe am Innenring fixiert die NUP-Ausführung die gelagerte Welle axial. Typische Anwendungsbereiche liegen im Maschinenbau bei Konstruktionen, die eine definierte Festlagerung erfordern. Bei thermischen und mechanischen Beanspruchungen bewährt sich das Wälzlager durch seinen massiven Messingkäfig.
Zudem gleicht die leicht erhöhte Radiallagerluft C3 betriebsbedingte Wärmeausdehnungen von Welle und Gehäuse aus, was unerwünschte Verspannungen im Betrieb vermeidet. Bei der Konstruktion der Lagerstelle ist zu beachten, dass dieses offene Zylinderrollenlager vor eindringenden Verunreinigungen geschützt werden sollte, da die Bauart ohne werkseitige Dichtungen ausgeführt ist.
Das NUP-Design kennzeichnet ein Festlager mit zwei festen Borden am Außenring sowie einem festen Bord und einer losen Bordscheibe am Innenring. Diese Konstruktion führt die Welle in beide Axialrichtungen und nimmt neben hohen Radialkräften auch beidseitig wirkende axiale Führungskräfte auf.
Das Wälzlager besitzt eine Bohrung von 75 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm sowie eine Breite von 31 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den Einbau in genormte Gehäuse und Lagerstellen nach Standardmaß. Zudem ist der Außenring ohne Schmiernut und ohne Schmierbohrung gefertigt.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Das interne Spiel zwischen Rollen und Laufbahnen ist größer bemessen, damit das Wälzlager auch bei betriebsbedingter Erwärmung oder festen Passungen frei läuft und Verspannungen vermieden werden.
Der massive Messingwerkstoff widersteht Vibrationen sowie Stoßbelastungen bei anspruchsvollen Betriebsbedingungen und sorgt für eine zuverlässige Führung der Wälzkörper.
Da das Lager als offene Variante ohne integrierte Dichtungen ausgeführt ist, erfordert die Lagerstelle eine externe Abdichtung. Die Schmierung kann je nach Betriebsbedingungen und Drehzahl mit Schmierfett oder Schmieröl erfolgen. Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad.
Das Zylinderrollenlager ist nach der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Einstufung definiert die zulässigen Maß- sowie Rundlauftoleranzen der Ringe für den Einsatz im industriellen Maschinenbau.
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