INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 13,56 € | 257,68 € |
| 5 | 27,12 € | 244,12 € |
Das vollrollige Zylinderrollenlager SL024920 -C3 von INA (100x140x40 mm) nimmt hohe Radialkräfte auf und gleicht axiale Längenänderungen als Loslager aus.
Das Zylinderrollenlager SL024920 -C3 ist ein zweireihiges, vollrolliges Wälzlager ohne Käfig. Durch den Verzicht auf einen Käfig nutzt die Konstruktion den Bauraum für die maximale Anzahl an Wälzkörpern, was eine sehr hohe radiale Tragfähigkeit ermöglicht. Mit den Abmessungen von 100 mm Bohrungsdurchmesser, 140 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite eignet sich die Ausführung für kompakte Lagerungsstellen bei hoher Beanspruchung. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad.
Typische Einsatzbereiche finden sich in Lagerstellen mit hohen Radiallasten, bei denen axiale Längenänderungen der Welle auszugleichen sind. Da das Bauteil als reines Loslager ausgeführt ist, lässt sich der Außenring beidseitig abnehmen. Dadurch nimmt die Lagerstelle keine Axialkräfte auf, sondern gleicht thermisch bedingte Verschiebungen spannungsfrei aus. Die offene Bauform erfordert eine saubere Einbauumgebung sowie eine geeignete externe Abdichtung und Schmierstoffversorgung über das umgebende Gehäuse.
Die vollrollige Ausführung besitzt durch den direkten Rollenkontakt eine höhere innere Reibung als Lager mit Käfig, weshalb sie vor allem für mäßige Drehzahlen und schwere Radialbelastungen gedacht ist. Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft. Dieses vergrößerte Radialspiel trägt dazu bei, ein Klemmen der Wälzkörper zu vermeiden, wenn betriebsbedingt Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten oder feste Passungen den Innenring aufweiten. Die Fertigung entspricht der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1).
Ein zweireihiges Wälzlager der Marke INA in vollrolliger Ausführung ohne Käfig. Es weist die Hauptabmessungen 100 mm Bohrung, 140 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite auf. Konstruiert als Loslager mit beidseitig abnehmbarem Außenring, dient es der Aufnahme hoher radialer Kräfte bei gleichzeitigem axialen Längenausgleich.
Der beidseitig abnehmbare Außenring führt die Wälzkörper nicht in axialer Richtung. Die Welle kann sich relativ zum Gehäuse axial verschieben, wodurch thermische Längenausdehnungen spannungsfrei aufgenommen werden. Axialkräfte überträgt das Bauteil nicht, weshalb die axiale Führung durch ein separates Festlager erfolgen muss.
Das Nachsetzzeichen C3 bezeichnet eine gegenüber der Normalluft leicht vergrößerte Radiallagerluft. Dieser zusätzliche Spielraum gleicht Durchmesserschwankungen aus, die durch feste Passungen auf der Welle oder Gehäusebohrung entstehen. Zudem bleibt die Beweglichkeit der Wälzkörper erhalten, wenn im Betrieb nennenswerte Temperaturgefälle zwischen den Ringen auftreten.
Die Ausführung ist als offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben sowie ohne Nut oder Schmierbohrung im Außenring konstruiert. Die Zufuhr von Schmierfett oder Schmieröl muss über die umgebende Gehäusekonstruktion erfolgen. Ebenso schützen externe Dichtungen der Anschlussbauteile die Laufbahnen vor Schmutz und Feuchtigkeit.
Ausgelegt ist das Wälzlager für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +150 Grad. Innerhalb dieser Spanne bleibt die Formstabilität der Komponenten erhalten. Für den praktischen Einsatz ist ein Schmierstoff zu wählen, dessen thermische Spezifikation den Anforderungen der jeweiligen Lagerstelle in diesem Bereich genügt.
Gefertigt wird die Ausführung in der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, die der internationalen Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz bietet die im allgemeinen Maschinenbau übliche Maß- und Laufgenauigkeit für zylindrische Lagersitze mit Standardanforderungen.
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