SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 7,39 € | 140,31 € |
| 20 | 14,77 € | 132,93 € |
Das Zylinderrollenlager NU216 ECJ von SKF dient als einreihiges Loslager mit 80 mm Bohrung zur Aufnahme hoher radialer Belastungen in Industrieanlagen.
Dieses einreihige Zylinderrollenlager NU216 ECJ besitzt eine optimierte Innenkonstruktion, die eine gleichmäßige Lastverteilung entlang der Wälzkörper unterstützt. Als offenes Radial-Rollenlager ohne integrierte Dichtung lässt sich das Modell flexibel in vorhandene Schmierkreisläufe einbinden. Das Fabrikat von SKF deckt einen zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius ab und kombiniert eine Maßgenauigkeit nach P0 bzw. ABEC 1 mit einer Laufgenauigkeit der Klasse P6 bzw. ABEC 3.
Konstruktionen mit langen Wellen oder thermischen Längenänderungen verlangen nach einer gezielten Loslagerung. Die Bauform NU besitzt zwei feste Borde am Außenring, während der Innenring bordlos ausgeführt ist. Dadurch gleicht das Lager axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse direkt im Wälzkörperbereich aus. Dieser Aufbau eignet sich für Wellenlagerungen, bei denen reine Radialkräfte ohne axiale Führungskräfte auf die Lagerstelle wirken.
Der Innenring lässt sich bei diesem Modell beidseitig herausnehmen. Diese Zerlegbarkeit erleichtert die getrennte Montage beider Ringe sowie spätere Wartungs- und Inspektionsarbeiten. Ein Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Rollen und hält das Bauteilgewicht gering. Mit der normalen Radiallagerluft eignet sich das Lager für standardisierte Passungsverhältnisse. Da der Außenring ohne Nut und Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Schmiermittelzufuhr über die Gehäuseumgebung.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 80 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm sowie eine Breite von 26 mm auf. Diese Hauptabmessungen bestimmen den passenden Lagersitz auf der Welle und in der Gehäusebohrung.
Zwei feste Borde am Außenring und ein bordloser Innenring kennzeichnen die Bauform NU. Der Innenring lässt sich beidseitig herausnehmen, wodurch das Lager reine Radiallasten aufnimmt und als axiales Loslager fungiert.
Als offenes Wälzlager verfügt die Ausführung über keine integrierten Dichtscheiben. Der Außenring besitzt keine Schmierbohrung, sodass die Schmierstoffversorgung über das umgebende Gehäuse erfolgt und eine externe Abdichtung erforderlich ist.
Ausgelegt ist das Bauteil für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +150 Grad Celsius. Maßgeblich für die tatsächliche Einsatzgrenze im laufenden Betrieb bleibt neben dem Lagermaterial die Temperaturbeständigkeit des genutzten Schmierstoffs.
Gefertigt mit normaler Radiallagerluft, entspricht die Maßgenauigkeit der Toleranzklasse P0 (ABEC 1). Die Laufgenauigkeit ist in der feineren Klasse P6 (ABEC 3) ausgeführt, was einen präzisen Rundlauf begünstigt.
Ein Stahlblechkäfig übernimmt die Führung der zylindrischen Wälzkörper. Dieser Werkstoff verbindet Festigkeit mit geringer Masse und ist mit gängigen mineralischen sowie synthetischen Schmierstoffen verträglich.
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