INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 39,12 € | 743,34 € |
| 3 | 78,24 € | 704,22 € |
Das Zylinderrollenlager SL181838 von INA nimmt mit den Abmessungen 190x240x24 mm hohe Radiallasten in kompakten industriellen Bauräumen auf.
Das Zylinderrollenlager SL181838 ist eine Lagerkomponente von INA für Anwendungen mit primär radialer Beanspruchung. Bei einer Bohrung von 190 mm, einem Außendurchmesser von 240 mm und einer Breite von 24 mm eignet sich dieses Wälzlager für Wellenlagerungen mit schmalem axialem Bauraum. Durch den Linienkontakt zwischen Rollen und Laufbahnen überträgt die Bauform hohe Radialkräfte bezogen auf den Querschnitt.
Das Zylinderrollenlager SL181838 dient der steifen Abstützung hoher Radialkräfte bei gleichzeitig schlanker Gehäusebreite. Die Kombination aus großem Wellendurchmesser von 190 mm und geringer radialer Bauhöhe ermöglicht tragfähige Lagerungsanordnungen bei begrenztem radialem und axialem Einbauraum. Konstruktiv kommt das Lager dort zum Einsatz, wo reine Radialbelastungen bei präziser Wellenführung aufzunehmen sind.
Die schlanke Bauform erfordert eine sorgfältige Abstimmung der umgebenden Gehäuseteile. Aufgrund des Linienkontakts der Rollen bietet die Konstruktion eine formstabile Führung rotierender Wellen bei geringer elastischer Verformung unter Last.
Bei dieser Ausführung verfügt der Außenring über keine Schmiernut und keine Schmierbohrung. Schmierstoffe gelangen somit nicht radial über das Lagergehäuse direkt in das Lagerinnere. Bei der Gestaltung der Anschlusskonstruktion erfolgt die Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl stirnseitig über entsprechende Kanäle im Lagerdeckel oder durch die Welle.
Bei der Montage ist auf eine präzise Fluchtung der Lagersitze an Welle und Gehäuse zu achten. Zylinderrollenlager reagieren empfindlich auf Fluchtungsfehler, weshalb genau fluchtende Lagersitze ungleichmäßige Kantenbelastungen vermindern und einen gleichmäßigen Abrollvorgang begünstigen.
Das Lager weist eine Bohrung von 190 mm, einen Außendurchmesser von 240 mm sowie eine Breite von 24 mm auf. Durch den geringen Querschnitt eignet sich diese Maßreihe für konstruktive Umgebungen, in denen ein großer Wellendurchmesser mit kompakten Gehäuseabmessungen kombiniert werden muss.
Das Lager nimmt primär radiale Lasten auf. Durch den Linienkontakt zwischen den zylindrischen Rollenkörpern und den Laufbahnen bietet die Bauart eine hohe radiale Steifigkeit und leitet wirkende Radialkräfte direkt in das umgebende Lagergehäuse ab.
Schmierfett oder Lageröl wird bei dieser Bauart über angrenzende Bauteile zugeführt. Da der Außenring weder über Schmiernuten noch Durchlassbohrungen verfügt, erfolgt die Schmierstoffzufuhr stirnseitig über den Lagerdeckel oder durch entsprechende Kanäle in der Welle.
Entscheidend ist die exakte Ausrichtung der Lagerstellen. Da Zylinderrollenlager bauartbedingt nur geringe Schiefstellungen der Welle ausgleichen können, führen Fluchtungsfehler zu einseitigen Kantenbelastungen. Zudem sind die Anschlussflächen der Welle mit 190 mm und der Gehäusebohrung mit 240 mm vor der Montage sorgfältig zu reinigen.
Je nach Einsatzbedingung und Drehzahl kommen Standard-Wälzlagerfette oder Schmieröle zum Einsatz. Da die Schmierstoffzufuhr über die Anschlusskonstruktion erfolgt, ist bei der Schmierstoffwahl auf eine ausreichende Viskosität und die Verträglichkeit mit den Betriebsbedingungen der jeweiligen Baugruppe zu achten.
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