INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 8,97 € | 170,49 € |
| 20 | 17,95 € | 161,51 € |
Die Wellenscheibe WS89315 von INA aus Stahl dient mit 75 mm Bohrung und 135 mm Außendurchmesser als präzise Laufbahn für axiale Lagerungen.
Mit der Wellenscheibe WS89315 erhalten Sie eine montagefertige Komponente für axiale Rollenlagerungen. Die Scheibe weist eine Bohrung von 75 mm, einen Außendurchmesser von 135 mm und eine Breite von 12,5 mm auf. Gefertigt aus Stahl übernimmt das Bauteil die Funktion einer Laufbahn auf der Welle, falls die Anschlusskonstruktion selbst nicht als Laufbahn gehärtet oder geschliffen werden kann.
Die Komponente wird vorrangig mit Axial-Zylinderrollenkränzen kombiniert, um einseitig wirkende Axialkräfte aufzunehmen. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Baugruppen mit hoher axialer Belastung, bei denen Wälzkörper direkt an der Scheibe anlaufen. Durch die Führung auf der Welle unterstützt die Scheibe den reibungsarmen Lauf des Gesamtsystems. Sie vermeidet aufwendige thermische Behandlungen der Wellenoberfläche, da die Scheibe die direkte Laufbahn für die Wälzkörper bereitstellt.
Die Scheibe ist in der Standard-Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) ausgeführt. Diese Genauigkeit unterstützt maßhaltige Passungsverhältnisse auf der Welle und eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Laufbahn. Für die fachgerechte Montage sind saubere und ebene Anlageschultern an der Welle wichtig, damit das Bauteil rechtwinklig zur Drehachse anliegt. Fluchtungsfehler oder Verkippungen führen andernfalls zu punktuellen Spannungsspitzen, welche die Lebensdauer der Lagerung herabsetzen.
Dieses Bauteil dient als gehärtete Laufbahn für Axial-Wälzlager und wird direkt auf der rotierenden Welle fixiert. Mit Abmessungen von 75 mm Innendurchmesser, 135 mm Außendurchmesser und 12,5 mm Breite bietet die Stahlscheibe eine exakt bearbeitete Kontaktfläche für axiale Belastungen.
Die Einstufung in Toleranzklasse P0/PN belegt, dass Maß- und Formtoleranzen dem industriellen Normalstandard entsprechen. Dies unterstützt eine passgenaue Montage auf Wellen mit Standardtoleranzen und trägt zur notwendigen Parallelität der Stirnflächen für einen ruhigen Lauf bei.
Eine separate Scheibe wird eingesetzt, wenn der Wellenwerkstoff nicht gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Die Scheibe nimmt die Wälzkörperkräfte auf und schützt das Grundmaterial der Welle vor vorzeitigem Verschleiß durch rollende Reibung.
Die Fertigung erfolgt aus Stahl. Dieser Werkstoff widersteht den mechanischen Druckspannungen im Wälzkontakt und eignet sich für den Betrieb unter Öl- oder Fettschmierung in industriellen Anwendungen.
Die Anlageschulter der Welle muss plan und rechtwinklig gearbeitet sein. Nur eine vollflächige Unterstützung verhindert, dass sich die Scheibe unter axialer Last durchbiegt. Eine ungleichmäßige Krafteinleitung führt zu punktueller Überlastung der Wälzkörper.
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