INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,01 € | 19,18 € |
| 35 | 2,02 € | 18,17 € |
Die Wellenscheibe WS81209 von INA aus Stahl dient mit den Maßen 45x73x5,5 mm als wellenseitige Laufbahn für axiale Zylinderrollen- und Nadelkranzbaugruppen.
Die Wellenscheibe WS81209 bildet als geschliffene Komponente die wellenseitige Lauffläche für axiale Rollenlagerungen. Sie kommt zum Einsatz, wenn die angrenzende Maschinenwelle nicht gehärtet oder nicht als direkte Wälzkörperlaufbahn ausgeführt werden kann. Gefertigt aus Stahl vom Hersteller INA, ermöglicht die Scheibe in Verbindung mit Axial-Kranzbaugruppen eine belastbare Lagerstelle. Mit einer Bohrung von 45 mm, einem Außendurchmesser von 73 mm und einer Breite von 5,5 mm fügt sich das Bauteil passgenau in bestehende Konstruktionen ein.
Diese Scheibe kommt vorwiegend in axialen Lageranordnungen mit Zylinderrollen oder Nadelkränzen zum Einsatz. Sie nimmt axiale Kräfte auf und leitet diese über die geschliffene Oberfläche in den Wälzkörpersatz weiter. Typische Einsatzgebiete finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Getriebeanwendungen. Die Fertigung aus Stahl nimmt Druckbelastungen im Betrieb auf und bewahrt die eigentliche Welle vor direktem Verschleiß.
Die Ausführung entspricht der Toleranzklasse P0, die auch als Normaltoleranz PN oder ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Standardgenauigkeit deckt die Anforderungen üblicher Industrieanwendungen ab und erleichtert den Austausch bei Wartungsarbeiten. Beim Einbau ist darauf zu achten, dass die Bohrung von 45 mm einen passgenauen Sitz auf der Welle aufweist, während der Außendurchmesser von 73 mm berührungsfrei im Gehäuse laufen sollte. Eine ebene, rechtwinklige Anlageschulter an der Welle unterstützt die gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Scheibenbreite von 5,5 mm.
Eine Wellenscheibe dient als bearbeitete Lauffläche für axiale Wälzkörper, wenn die Maschinenwelle selbst nicht als direkte Laufbahn genutzt werden kann. Bei der WS81209 ist die Bohrung für einen festen Sitz auf der rotierenden Welle ausgelegt. Die Scheibe nimmt reine Axialkräfte auf und leitet sie in das Lagersystem weiter.
Die Scheibe weist einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 73 mm sowie eine Breite von 5,5 mm auf. Diese Abmessungen sind standardisiert und bestimmen den Sitz auf dem Wellenzapfen sowie die Einbauhöhe im Lagerverband. Prüfen Sie vor dem Einbau den Durchmesser Ihrer Welle auf Maßhaltigkeit.
Der Hauptunterschied liegt in den Passungsmaßen. Eine Wellenscheibe wie die WS81209 hat eine passgenaue Bohrung zur Zentrierung auf der Welle und ausreichend Außenspiel zum Gehäuse. Eine Gehäusescheibe wird dagegen über ihren Außendurchmesser im Gehäuse geführt und verfügt über eine größere Bohrung, um Wellenberührungen zu vermeiden.
Die Toleranzklasse P0 bezeichnet die reguläre Normaltoleranz PN und entspricht der Einstufung ABEC 1. Sie definiert die zulässigen Abweichungen für Maße, Form- und Laufgenauigkeit. Für die meisten Getriebe und Industrieanwendungen bietet diese Genauigkeitsklasse eine verlässliche Führung und einen unkomplizierten Komponentenaustausch.
Dieses Bauteil besteht aus Stahl, der für die auftretenden Druck- und Wälzbeanspruchungen von Axiallagerungen ausgelegt ist. Das Material bildet eine verschleißfeste Laufbahn gegenüber den Wälzkörpern. Für den Einsatz ist eine kontinuierliche Schmierung über das Schmiersystem der Gesamtanlage erforderlich, um Reibung und Materialermüdung vorzubeugen.
Positionieren Sie die Scheibe so auf dem Wellenabsatz, dass sie plan an einer rechtwinkligen Anlageschulter anliegt. Die geschliffene Laufbahnseite muss zum Wälzkörpersatz zeigen. Achten Sie auf saubere Anschlussflächen ohne Grat oder Schmutzpartikel, damit kein Verkanten auftritt, das zu einer ungleichmäßigen Lastverteilung führen könnte.
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