INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 10,84 € | 206,04 € |
| 5 | 21,68 € | 195,20 € |
Die Wellenscheibe WS81134 von INA aus Stahl bietet mit den Abmessungen 170x213x10 mm eine maßgenaue Laufbahn für axiale Zylinderrollenlagerungen in Normaltoleranz P0.
Die Wellenscheibe WS81134 fungiert als wellenseitige Laufscheibe für Axial-Wälzlagerbaugruppen, wenn angrenzende Maschinenteile nicht als gehärtete Laufbahn dienen können. Gefertigt aus Stahl, nimmt dieses Bauteil von INA die Wälzkörper direkt auf und leitet Axialkräfte in die Welle ein. Mit einer Bohrung von 170 mm, einem Außendurchmesser von 213 mm und einer Breite von 10 mm entspricht die Scheibe standardisierten Industrieabmessungen. Sie ergänzt Axial-Zylinderrollenkränze zu einer vollständigen Lagereinheit für den Maschinenbau.
Dieses Bauteil dient vor allem der Aufnahme hoher axialer Kräfte in Kombination mit Axial-Zylinderrollenkränzen und passenden Gehäusescheiben. Typische Einsatzfelder liegen in axial hoch belasteten Wellenlagerungen sowie im allgemeinen Vorrichtungs- und Maschinenbau. Da die Scheibe als geschliffene Laufbahn für Wälzkörper fungiert, erübrigt sich das Härten und Schleifen von Wellenschultern an der Maschine. Konstruktionen nutzen diese Komponente überall dort, wo bei einem Wellendurchmesser von 170 mm eine steife Axiallagerung mit minimaler axialer Bauhöhe gefordert ist.
Die Ausführung in der Normaltoleranz P0 (entsprechend ABEC 1) deckt die gängigen Präzisionsanforderungen in industriellen Standardanwendungen ab. Für einen gleichmäßigen Lauf muss die Anlageschulter der Welle eben sowie rechtwinklig zur Drehachse gefertigt sein. Bei der Montage ist darauf zu achten, dass die Scheibe ganzflächig an der Wellenschulter anliegt. Durch die definierte Bohrung von 170 mm sitzt die Wellenscheibe fest auf dem Wellensitz und dreht sich mit dieser mit, während der Außendurchmesser berührungsfrei zum umgebenden Gehäuse bleibt.
Sie dient als wellenseitige Laufbahn für axiale Wälzkörpersätze, meist Axial-Zylinderrollenkränze. Die gehärtete Stahlscheibe nimmt Axialkräfte direkt von den Wälzkörpern auf und leitet sie in die Welle ein, wodurch Nachbearbeitungen an den Wellenschultern entfallen.
Die Scheibe besitzt eine Bohrung von 170 mm, einen Außendurchmesser von 213 mm und eine Bauhöhe beziehungsweise Breite von 10 mm. Diese Maße bestimmen den benötigten Wellensitz und den Freiraum zur Gehäusebohrung.
P0 und ABEC 1 bezeichnen die genormte Standard-Toleranzklasse für Maß- und Formgenauigkeit im Maschinenbau. Scheiben dieser Klasse eignen sich für alle regulären Drehzahlen und Axialbelastungen ohne gesteigerte Genauigkeitsanforderungen.
INA fertigt die Wellenscheibe aus Stahl. Dieser Werkstoff widersteht hohen Flächenpressungen und bietet der Wälzkörperreihe eine verschleißfeste Kontaktzone im laufenden Betrieb.
Eine Wellenscheibe wie die WS81134 besitzt eine enge Bohrung zur Zentrierung auf der Welle, während ihr Außendurchmesser kleiner als die Gehäusebohrung bleibt. Eine Gehäusescheibe wird dagegen im Gehäuse geführt und weist radiales Spiel zur Welle auf.
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