NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 6,16 € | 117,02 € |
| 20 | 12,32 € | 110,86 € |
Die Wellenscheibe WS89320 von NKE Steyr dient mit 100 mm Bohrung und 170 mm Außendurchmesser als präzise Laufscheibe für Axial-Zylinderrollenlager.
Die Wellenscheibe WS89320 bildet eine wesentliche Komponente für axial belastete Lagerungen im Maschinen- und Anlagenbau. Als maßgenaue Laufscheibe auf rotierenden Wellen nimmt das Bauteil axiale Kräfte direkt auf und leitet sie in den Wälzkörpersatz weiter. NKE Steyr fertigt diese Scheibe aus Stahl mit einer Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1). Für Instandhalter, Konstrukteure und den technischen Handel bietet diese Ausführung eine solide Basis zur präzisen Lagerung bei definierten Anschlussmaßen.
Diese Wellenscheibe wird vorrangig in Kombination mit Axial-Zylinderrollenkränzen und passenden Gehäusescheiben eingesetzt. Das Bauteil kommt dort zur Anwendung, wo die Welle selbst nicht als Laufbahn genutzt werden kann. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Konstruktionen und Vorrichtungen, die hohe einseitige Axialkräfte aufnehmen müssen. Durch die Auslegung für 100 mm Wellendurchmesser ist die Scheibe für entsprechende Wellenabschnitte vorgesehen.
Bei der Auswahl der Wellenscheibe WS89320 spielen die präzisen Anschlussmaße eine tragende Rolle. Die Bohrung misst 100 mm, während der Außendurchmesser 170 mm und die Dicke 14,5 mm betragen. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 definiert standardisierte Normaltoleranzen bei Planlauf und Parallelität. Bei der Konstruktion sind plane, rechtwinklige Wellenschultern vorzusehen, die die Scheibe flächig unterstützen und eine exakte Ausrichtung im Betrieb begünstigen.
Eine Wellenscheibe wie die WS89320 fungiert als wellenseitige Laufbahn für Axial-Wälzlager, wenn die Welle nicht selbst geschliffen ist. Sie verfügt über eine eng tolerierte Bohrung zur Führung auf dem Wellenzapfen, während der Außendurchmesser bewusst Freiraum zum umgebenden Gehäuse belässt.
Dieses Modell weist einen Innendurchmesser von 100 mm, einen Außendurchmesser von 170 mm sowie eine Scheibenbreite von 14,5 mm auf. Diese Maße bestimmen den erforderlichen Bauraum auf der Welle sowie die passende Abstimmung auf den zugehörigen Axial-Wälzkörpersatz und die gegenüberliegende Gehäusescheibe.
Gefertigt ist die Wellenscheibe aus Stahl. Dieser Werkstoff widersteht den mechanischen Beanspruchungen und Rollkontakten der Wälzkörper formstabil. Das Material eignet sich für den Einsatz unter Schmieröl oder Lagerschmierfett und bildet eine tragfähige Basis für axiale Belastungen im industriellen Einsatz.
Die Toleranzklasse P0 (auch als PN für Normaltoleranz oder ABEC 1 bezeichnet) definiert die grundlegenden Maß- und Formtoleranzen für Wälzlagerteile nach internationalen Normen. Sie gibt standardisierte Grenzmaße für Bohrung, Dicke und Planlauf vor, die den üblichen Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau entsprechen.
Der wesentliche Unterschied liegt im Zentrierdurchmesser. Eine Wellenscheibe wie die WS89320 besitzt eine eng tolerierte Bohrung zur Zentrierung auf der rotierenden Welle, während ihr Außendurchmesser berührungslos im Gehäuse läuft. Eine Gehäusescheibe wird dagegen im Gehäuse geführt und weist radiales Spiel zur Welle auf.
Die Scheibe der Baureihe WS893 ist spezifisch auf Axial-Zylinderrollenkränze abgestimmt. Zusammen mit dem passenden Rollenkranz und einer Gehäusescheibe bildet die Wellenscheibe WS89320 eine vollständige Axial-Zylinderrollenlagereinheit. Diese Zusammenstellung nimmt einseitig gerichtete Axialkräfte mit hoher Steifigkeit auf.
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