NKE
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| 25 | 1,27 € | 24,31 € |
| 35 | 2,56 € | 23,02 € |
Die Wellenscheibe WS89307 von NKE Steyr führt Axial-Zylinderrollenlagerungen mit 35 mm Wellendurchmesser präzise auf der Welle.
Die Wellenscheibe WS89307 dient als wellenseitige Laufscheibe in axialen Zylinderrollenlagerungen. Das Bauteil von NKE Steyr übernimmt bei Axiallagern der Reihe 893 die direkte Führung des Rollenkranzes auf rotierenden Wellen. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm und einer Breite von 7 mm ist diese Scheibe aus widerstandsfähigem Stahl gefertigt. Das Bauteil kommt zum Einsatz, wenn angrenzende Maschinenteile nicht gehärtet oder geschliffen als Laufbahn dienen können.
Die Wellenscheibe WS89307 kommt primär in Kombination mit Axial-Zylinderrollenkränzen zum Einsatz, um axiale Kräfte aufzunehmen. Typische Einsatzorte finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben oder Pumpen, bei denen eine definierte axiale Positionierung der Welle gefordert ist. Die Scheibe wird direkt auf die Welle geschoben und läuft mit dieser um. Da sie aus Stahl besteht, widersteht sie hohen Flächenpressungen und bildet die Gegenlauffläche für die Wälzkörper.
Die Toleranzklasse P0/PN entspricht der Standard-Normaltoleranz und deckt sich mit der Klassifizierung ABEC 1. Dieser Standard genügt den gängigen Anforderungen in Industrieanwendungen und unterstützt einen maßhaltigen Sitz auf der 35-mm-Welle. Konstruktiv empfiehlt sich die Auslegung mit ebenen und formsteifen Anlageschultern an der Welle. Eine ausreichende Schulterhöhe stützt die Scheibe gegen Durchbiegung unter axialer Last, während der Außendurchmesser von 68 mm Freiraum zum Gehäuse wahrt.
Ein wellenseitiger Lagerring aus Stahl für axiale Zylinderrollenlagerungen mit 35 mm Innendurchmesser, 68 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite. Das Bauteil von NKE Steyr bildet die Laufbahn für axiale Rollenkränze, wenn die Welle selbst nicht als Wälzkörperlaufbahn geschliffen ist.
Die Scheibe weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm sowie eine axiale Scheibenbreite von 7 mm auf. Diese Abmessungen sind auf die Baureihe WS893 abgestimmt und ermöglichen den Austausch oder Neuaufbau kompakter Axiallagereinheiten.
Die Wellenscheibe sitzt mit Passung fest auf der rotierenden Welle und besitzt eine geschliffene Bohrung zur Führung. Eine Gehäusescheibe hingegen weist Spiel zur Welle auf, wird im feststehenden Gehäuse zentriert und dreht sich im Betrieb nicht mit.
Diese Kennzeichnung beschreibt die genormte Normaltoleranz für Maß- und Formgenauigkeit bei Wälzlagern. Sie erfüllt Standardanforderungen im industriellen Maschinenbau und entspricht der Klassifizierung ABEC 1. Spezielle Hochpräzisionsanforderungen erfordern engere Toleranzklassen, für klassische Antriebstechnik ist P0 jedoch der Regelfall.
Die Scheibe besteht aus Stahl. Dieser Werkstoff widersteht den mechanischen Belastungen des Wälzkontakts, beugt vorzeitigem Verschleiß durch rollende Reibung vor und sorgt für die erforderliche Formstabilität unter axialer Krafteinwirkung im Verbund mit dem Wälzkörperkranz.
Eine separate Wellenscheibe kommt zum Einsatz, wenn der Werkstoff der Welle nicht gehärtet werden kann oder der Bearbeitungsaufwand für das Schleifen einer eigenen Laufbahn zu hoch ist. Die Scheibe stellt eine gehärtete Oberfläche bereit und vereinfacht Konstruktion sowie Reparatur.
NKE AUSTRIA GmbH
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