DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 2,75 € |
| 50 | 10% | 2,61 € |
| 150 | 15% | 2,46 € |
| 250 | 20% | 2,32 € |
Der Wellendichtring W15-30-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 15 mm Durchmesser bei Außenmaßen von 30x7 mm gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W15-30-7 B1 dient als Radial-Wellendichtung für rotierende Maschinenteile. Ausgestattet mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm sowie einer Breite von 7 mm schließt dieser Dichtring Gehäuseöffnungen sauber ab. Das Elastomer NBR (Perbunan) verleiht dem Ring eine gute Widerstandsfähigkeit gegen mineralische Schmieröle und Schmierfette. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den gleichmäßigen Anpressdruck der Dichtkante an die umlaufende Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich für Lagerstellen mit rotierenden Wellen, bei denen Schmierstoffe im Gehäuse gehalten werden müssen. Da das Bauteil für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt ist, kommt es vorwiegend in drucklosen oder nur gering druckbeaufschlagten Baugruppen zum Einsatz. Die Bauform hält flüssige oder pastöse Schmierstoffe im Innenraum der Konstruktion.
Das verwendete NBR-Elastomer bleibt in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius formstabil und elastisch. Durch den Verzicht auf eine zusätzliche Schutzlippe fällt die Reibung an der Welle geringer aus als bei zweilippigen Ausführungen. Ohne Schutzlippe sollte die Einbaustelle vor starker Schmutzeinwirkung geschützt sein oder durch eine externe Dichtung ergänzt werden.
Die Maße betragen 15 mm Innendurchmesser für die Welle, 30 mm Außendurchmesser für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Diese Abmessungen definieren den exakten Sitz an der rotierenden Lagerstelle.
Der Dichtring aus NBR (Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieses Bereichs behält der Werkstoff seine elastischen Eigenschaften, sodass die Dichtkante den Kontakt zur Welle aufrechterhält.
Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 bar. Bei höheren Betriebsdrücken besteht das Risiko, dass sich die flexible Dichtlippe verformt oder abhebt, weshalb der Ring für drucklose oder druckarme Schmiersysteme vorgesehen ist.
Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe und übt eine definierte Radialkraft auf die Wellenoberfläche aus. Dadurch gleicht die Feder geringe Schwingungen oder betriebsbedingte Maßänderungen aus und unterstützt den kontinuierlichen Kontakt der Dichtlippe mit der rotierenden Welle.
Ausführungen ohne Schutzlippe besitzen ausschließlich die primäre Dichtlippe gegen austretenden Schmierstoff. Diese Bauart erzeugt ein geringeres Reibmoment sowie weniger Reibungswärme an der Welle und eignet sich vorrangig für saubere Einbauumgebungen ohne äußeren Schmutzanfall.
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