DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 19,05 € |
| 25 | 10% | 18,05 € |
| 50 | 15% | 17,05 € |
Wellendichtringe w70-85-8-vit aus FKM dichten rotierende Wellen mit 70 mm Durchmesser bei thermisch anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig ab.
Der Radial-Wellendichtring schützt Lagerstellen vor dem Austritt von Schmierstoffen sowie vor dem Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit. Mit den Abmessungen 70 mm Innendurchmesser, 85 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite passt dieser Dichtring exakt in genormte Gehäusebohrungen. Dank des Werkstoffs FKM (Fluor-Kautschuk, bekannt als Viton) eignet sich die Dichtung insbesondere für Anwendungen mit höheren Betriebstemperaturen und chemisch anspruchsvollen Schmierstoffen.
Die Dichtung kommt in rotierenden Wellenlagerungen zum Einsatz, bei denen Standardwerkstoffe an thermische Grenzen stoßen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -15 bis +200 °C. Dadurch bleibt die Dichtlippe auch bei Reibungswärme an der Kontaktfläche elastisch und formstabil. Das Bauteil dient dazu, Schmierstoffe wie Öle und Fette im System zu halten und die Dichtstelle gegenüber Verunreinigungen abzuschirmen.
FKM zeichnet sich durch hohe Beständigkeit gegen Alterung, Ozon und aggressive Schmierstoffzusätze aus. Bei der Montage kommt es darauf an, die Dichtlippe vor scharfen Kanten an der Welle zu schützen. Ein leichtes Einölen oder Einfetten der Welle vor dem Aufschieben verringert die Reibleistung beim Anlaufen und schützt die Dichtkante vor mechanischer Beschädigung.
Die Dichtung weist einen Innendurchmesser von 70 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 85 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 8 mm auf. Diese Maße sind für die Passgenauigkeit im Lagersitz entscheidend.
Der Dichtring deckt einen Temperaturbereich von -15 bis +200 °C ab. Damit widersteht der Werkstoff FKM auch einer Erwärmung durch Wellendrehzahlen oder heiße Umgebungsbedingungen.
FKM steht für Fluorkautschuk und zeichnet sich durch thermische Stabilität sowie Chemikalienbeständigkeit aus. Das Material behält seine elastischen Eigenschaften auch im Kontakt mit chemisch anspruchsvollen Schmierstoffen bei.
Die primäre Dichtlippe zeigt üblicherweise zum abzudichtenden Medium hin, wenn vor allem der Austritt von Schmieröl verhindert werden soll. Zum Schutz vor äußerem Schmutzeintrag wird die Lippe zur Außenseite hin ausgerichtet.
Wellenenden sollten angefast und frei von Riefen sein, damit die Dichtkante beim Überstreifen unversehrt bleibt. Ein geeignetes Montagewerkzeug unterstützt dabei, den Dichtring rechtwinklig zur Wellenachse und plan im Gehäuse zu positionieren.
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