W43-53-4  BAOF Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W43-53-4  BAOF Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W43-53-4 BAOF

Technische Daten
 
Innendurchmesser
43 mm
Außendurchmesser
53 mm
Breite
4 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
ohne
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W43-53-4 BAOF
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W43-53-4 BAOF

Der Wellendichtring w43-53-4-baof trennt Schmierstoff und Umgebung an Wellen mit 43 mm Innendurchmesser, 53 mm Außendurchmesser sowie 4 mm Breite.

Als Radial-Dichtelement schützt die Ausführung Wellendichtringe w43-53-4-baof rotierende Wellen in Gehäusen vor Schmierstoffverlust und dem Eindringen von Schmutzpartikeln. Mit einem Innendurchmesser von 43 mm, einem Außendurchmesser von 53 mm und einer schmalen Baubreite von 4 mm passt diese Ausführung in kompakte Bauräume. Als Dichtungsmaterial dient NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk), auch bekannt als Perbunan. Dieser Werkstoff deckt Temperaturen von -30 bis +100 °C ab. Instandhalter und Konstrukteure setzen diese Dichtung ein, um Wellenlagerungen im Maschinenbau abzuschirmen.

Wofür eignet sich der Wellendichtring w43-53-4-baof im Betrieb?

Dieser Dichtring dichtet rotierende Wellen in industriellen Baugruppen gegen Flüssigkeitsaustritt ab, indem die elastische Dichtlippe eng an der Wellenoberfläche anliegt. Vor allem bei öl- oder fettgeschmierten Systemen im Standard-Temperaturbereich hält der Ring Schmiermittel im Gehäuseinneren zurück. Durch die geringe Breite von 4 mm passt die Komponente in schlanke Lageranordnungen mit knapp bemessenem axialem Bauraum. Werkstattleiter nutzen diesen Typ als passgenaues Ersatzteil für Wellenlagerungen.

Welche Vorteile bietet der Werkstoff NBR bei der Ausführung w43-53-4-baof?

NBR zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen aus. Das Elastomer behält seine elastischen Dichteigenschaften im Bereich von -30 bis +100 °C und schützt rotierende Wellen vor abrasivem Schmutz. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Welle: Eine riefenfreie Lauffläche beugt vorzeitigem Abrieb der Dichtkante vor. Die Dichtlippe sollte vor dem Aufschieben leicht eingeölt werden, um Trockenlauf beim Anlaufen zu vermeiden und die Standzeit der Dichtung zu unterstützen.

Welche Maße hat der Wellendichtring w43-53-4-baof?

Der Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 43 mm, einen Außendurchmesser von 53 mm und eine Baubreite von 4 mm. Diese Maße entsprechen dem Wellendurchmesser, der Gehäusebohrung sowie der axialen Einbautiefe. Prüfen Sie diese Abmessungen vor der Montage an Ihrer Anlage.

Welcher Temperaturbereich ist für Wellendichtringe w43-53-4-baof zulässig?

Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -30 bis +100 °C. Innerhalb dieser Spanne behält der verwendete NBR-Werkstoff elastische Rückstelleigenschaften. Höhere Temperaturen können die Versprödung des Materials beschleunigen, während tiefere Temperaturen die Flexibilität der Dichtlippe einschränken.

Gegen welche Medien ist das NBR-Material beständig?

NBR, auch als Nitrilkautschuk oder Perbunan bekannt, widersteht herkömmlichen Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis. Der Werkstoff bietet soliden Widerstand gegen mechanischen Verschleiß. Für stark aggressive Chemikalien oder synthetische Schmierstoffe mit speziellen Additiven ist vorab die Verträglichkeit zu prüfen.

In welcher Richtung wird der Wellendichtring montiert?

Die Ausrichtung hängt vom primären Einsatzzweck ab. Soll Schmierstoff im Gehäuse gehalten werden, zeigt die Dichtlippe zur Innenseite des Gehäuses. Dient der Ring vorrangig dem Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit von außen, wird die Dichtlippe zur Außenseite hin montiert.

Wie gelingt der schonende Einbau auf der Welle?

Ein geeignetes Einpresswerkzeug überträgt die Kraft gleichmäßig auf den Außenring. Scharfkantige Wellenübergänge oder Passfedernuten sollten mit einer Montagehülse abgedeckt werden, damit die empfindliche Dichtkante unbeschädigt bleibt. Leichtes Benetzen der Lippe mit sauberem Betriebsöl erleichtert das Aufschieben.

Worauf ist bei der Gegenlauffläche der Welle zu achten?

Die Lauffläche der 43-mm-Welle sollte frei von Riefen, Rost oder Drallspuren sein. Spiralige Schleifriefen können wie eine Förderpumpe wirken und Undichtigkeiten hervorrufen. Eine saubere, glatte Wellenoberfläche verringert die Reibung an der Dichtkante und unterstützt die Standzeit der Dichtung.

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