DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 2,83 € |
| 50 | 10% | 2,68 € |
| 150 | 15% | 2,54 € |
| 250 | 20% | 2,38 € |
Der Wellendichtring w26-34-4-baof schützt Wellen mit 26 mm Durchmesser bei 34 mm Gehäusebohrung vor Schmierstoffverlust und besteht aus temperaturbeständigem NBR.
Wellendichtringe w26-34-4-baof sichern rotierende Wellen gegen das Austreten von Schmierstoffen sowie gegen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit ab. Mit einem Innendurchmesser von 26 mm, einem Außendurchmesser von 34 mm und einer schmalen Breite von 4 mm eignet sich dieses Modell für kompakte Gehäusebohrungen. Gefertigt aus Nitrilkautschuk (NBR/Perbunan), arbeitet das Bauteil in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 °C im Kontakt mit herkömmlichen Industrieölen und Fetten.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet Aggregate und Maschinenwellen ab, bei denen Schmierstoffe im Innenraum gehalten werden sollen. Durch die geringe Breite von 4 mm findet die Dichtung vor allem in Einbauräumen mit begrenzter axialer Tiefe Platz. Typische Einsatzbereiche umfassen rotierende Wellenanordnungen und Gehäusedurchführungen im Maschinenbau. Das NBR-Material ist gegen mineralölbasierte Fette beständig. Bei der Montage richtet sich die Dichtlippe je nach Schutzziel entweder zum Schmiermedium oder zur Schmutzseite aus.
Für eine fehlerfreie Abdichtung müssen die Maße exakt auf die Anwendung abgestimmt sein. Die Welle benötigt einen Nenndurchmesser von 26 mm, während die Bohrung 34 mm aufweisen muss. Die schmale Bauhöhe von 4 mm verlangt eine rechtwinklige Ausrichtung im Sitz, um Verkanten zu vermeiden. Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C ab. Eine saubere, riefenfreie Gegenlauffläche auf der Welle verhindert vorzeitigen Abrieb an der Dichtlippe.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 26 mm, einen Außendurchmesser von 34 mm sowie eine Breite von 4 mm. Das Innenmaß ist auf rotierende Wellen mit 26 mm Durchmesser abgestimmt, während der Außendurchmesser in die Gehäusebohrung eingepresst wird. Durch die schmale Bauform von 4 mm benötigt das Bauteil nur geringen axialen Einbauraum.
Nitrilkautschuk (NBR/Perbunan) bietet eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis. Auch Wasser sowie handelsübliche Hydraulikflüssigkeiten verträgt das Material bei sachgerechter Anwendung. Bei stark legierten synthetischen Schmierstoffen oder aggressiven Chemikalien sollte vorab geprüft werden, ob NBR für den jeweiligen Betriebsstoff freigegeben ist.
Zulässig ist ein Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 °C. Innerhalb dieser Grenzwerte behält das Elastomer seine Dichtwirkung und Elastizität. Dauerhaft höhere Temperaturen können zu vorzeitiger Verhärtung des Werkstoffs führen, was Verschleiß an der Dichtkante begünstigt und Undichtigkeiten nach sich ziehen kann.
Die Ausrichtung richtet sich nach der primären Schutzaufgabe im Gehäuse. Soll das Austreten von Schmierfett oder Schmieröl verhindert werden, weist die Dichtlippe nach innen zum Medium. Dient die Abdichtung vor allem dem Fernhalten von Schmutz und Spritzwasser von außen, zeigt die Dichtlippe nach außen zur Atmosphärenseite.
Die Dichtlippe berührt die Welle direkt und erzeugt dort Reibung. Eine glatte, drallfrei geschliffene Lauffläche verhindert Förderwirkungen, die Schmierstoff entlang von Riefen nach außen transportieren könnten. Unebenheiten oder Bearbeitungsspuren führen rasch zu Abrieb an der Dichtkante, was zu vorzeitigem Verschleiß der Dichtstelle führen kann.
Beim Einbau muss der Dichtring rechtwinklig zur Wellenachse und plan in den Gehäusesitz gepresst werden. Ein passendes Montagewerkzeug sorgt für gleichmäßigen Druck auf den Außenbereich, um Verzug zu verhindern. Zudem sollten scharfe Kanten an Welle und Bohrung vor der Montage angefast oder abgedeckt werden.
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