W27-47-10  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W27-47-10  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W27-47-10 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
27 mm
Außendurchmesser
47 mm
Breite
10 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W27-47-10 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W27-47-10 BA

Wellendichtringe w27-47-10-ba dichten mit den Maßen 27x47x10 mm rotierende Wellen im Temperaturbereich von -30 bis +100 °C gegen Schmierstoffaustritt ab.

Die Wellendichtringe w27-47-10-ba sind Radial-Wellendichtringe zur Abdichtung rotierender Maschinenelemente. Mit einem Innendurchmesser von 27 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm sowie einer Breite von 10 mm eignet sich dieses Bauteil für passgenaue Gehäusebohrungen. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz, der beständig gegenüber gängigen Mineralölen und Fetten ist. Die Hauptaufgabe besteht darin, das Austreten von Schmierstoffen aus dem Gehäuseinneren zu verringern und gleichzeitig das Eindringen von Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit in die Lagerung abzuwehren.

Welche Aufgaben übernehmen die Wellendichtringe w27-47-10-ba an rotierenden Wellen?

Diese Radial-Wellendichtringe kommen bei rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen Schmierstoffe im Gehäuse gehalten werden müssen. Dank des Werkstoffs NBR deckt das Modell Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C ab. Die Dichtung trennt den Schmierbereich von der Umgebung ab. Vor allem in Verbindung mit Wälzlagern schützt der Ring die Laufbahnen, indem er abrasive Partikel fernhält und das Schmiermittel an der Lagerstelle hält.

Welche Vorteile bietet der Werkstoff NBR bei den Wellendichtringen w27-47-10-ba?

NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch bekannt als Perbunan) zeichnet sich durch eine gute Beständigkeit gegen Schmierfette und mineralische Öle aus. Der elastische Werkstoff schmiegt sich an die rotierende Welle an und ermöglicht eine wirksame Dichtfunktion im Bereich von -30 bis +100 °C. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob die Betriebstemperatur und das verwendete Schmiermedium mit NBR kompatibel sind. Bei der Montage empfiehlt es sich, die Dichtlippe leicht zu fetten oder zu ölen, um Reibung beim ersten Anlaufen zu verringern.

Welche Maße haben die Wellendichtringe w27-47-10-ba?

Mit einem Innendurchmesser von 27 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer Baubreite von 10 mm sind die Dichtringe auf Wellen mit 27 mm Durchmesser sowie Gehäusebohrungen von 47 mm ausgelegt. Die Maßhaltigkeit trägt dazu bei, dass der Dichtring fest im Gehäusesitz sitzt und die Lippe gleichmäßig am Wellenumfang anliegt.

Für welchen Temperaturbereich sind die Wellendichtringe w27-47-10-ba ausgelegt?

Die Dichtungen sind für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C spezifiziert. Diese Spanne wird durch das Elastomer NBR bestimmt, das innerhalb dieser Grenzen elastisch bleibt. Treten an der Kontaktfläche zwischen Welle und Dichtkante höhere Drehzahlen auf, sollte die zusätzliche Reibungswärme bei der thermischen Auslegung berücksichtigt werden.

Gegen welche Medien ist das Material NBR beständig?

NBR (Perbunan) bietet eine solide Beständigkeit gegenüber handelsüblichen Mineralölen und Schmierfetten. Für aggressive Chemikalien, synthetische Bremsflüssigkeiten oder Säuren ist der Werkstoff hingegen ungeeignet. Bei geschmierten Standardanwendungen im industriellen Umfeld stellt NBR eine bewährte Werkstoffwahl dar.

In welcher Ausrichtung wird der Wellendichtring montiert?

Die Orientierung der Dichtlippe richtet sich nach dem primären Einsatzzweck. Soll Schmierstoff im Gehäuse gehalten werden, zeigt die Dichtlippe nach innen zum Schmierbereich. Steht dagegen der Schutz der Lagerstelle vor Schmutz und Feuchtigkeit aus der Umgebung im Vordergrund, wird die Dichtlippe nach außen zur Atmosphärenseite ausgerichtet.

Worauf kommt es beim Einbau des Wellendichtrings w27-47-10-ba an?

Vor dem Einpressen empfiehlt sich ein leichtes Einölen oder Fetten der Dichtlippe, um Trockenlauf beim Maschinenstart zu vermeiden. Ein planes Montagewerkzeug leitet die Einpresskraft gleichmäßig über den Außenumfang ein. Wellenkanten sollten angefast oder mit einer Montagehülse abgedeckt sein, damit die Dichtlippe beim Aufschieben nicht beschädigt wird.

Freudenberg FST GmbH
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