W140-160-13  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W140-160-13  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W140-160-13 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
140 mm
Außendurchmesser
160 mm
Breite
13 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,2 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W140-160-13 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W140-160-13 BA

Der Wellendichtring W140-160-13 BA aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 140 mm Durchmesser bei 160 mm Gehäusebohrung und 13 mm Breite ab.

Der Wellendichtring W140-160-13 BA dient als Radial-Wellendichtung zum Rückhalt von Schmierstoffen an rotierenden Wellen. Das Bauteil schließt den Spalt zwischen der bewegten Welle und dem Gehäuse ab. Durch den Elastomer-Werkstoff NBR eignet sich diese Radialdichtung für Industrieanwendungen mit mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen. Eine Zugfeder erzeugt den erforderlichen radialen Anpressdruck der Dichtkante auf die Wellenoberfläche.

In welchen Einsatzbereichen dichtet der Wellendichtring W140-160-13 BA ab?

Der Wellendichtring W140-160-13 BA dichtet Wellendurchführungen mit rotierender Bewegung im Maschinen- und Anlagenbau ab. Er hält flüssige Schmierstoffe im Gehäuseinneren zurück und ist für Einsatztemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 bar. Da dieser Dichtring ohne Staublippe ausgeführt ist, bleibt die Reibleistung an der Welle gering. Bei erhöhtem Staubanfall von außen sind zusätzliche Schutzmaßnahmen gegen Partikeleintrag ratsam.

Welche Funktion hat die kautschukummantelte Bauform BA?

Die kautschukummantelte Außenfläche erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Aufnahmebohrung aus. Der gummierte Außenmantel dichtet auch bei thermischer Ausdehnung der Bauteile gegen das Gehäuse ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtwirkung, indem sie die Radialkraft der Dichtlippe im Betrieb aufrechterhält. Vor der Montage empfiehlt sich ein leichtes Einfetten der Dichtlippe, um Reibung beim Anlaufen zu verringern.

Welche Maße hat der Wellendichtring W140-160-13 BA?

Der Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 140 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 160 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 13 mm. Diese Abmessungen ermöglichen einen passgenauen Sitz in standardisierten Gehäuse- und Wellenaufnahmen.

Für welchen Temperaturbereich eignet sich der Werkstoff NBR?

Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In dieser Spanne behält das Elastomer seine elastischen Dichteigenschaften beim Kontakt mit mineralischen Ölen und Standardfetten.

Bis zu welchem Druck ist dieser Wellendichtring belastbar?

Die Auslegung ist für drucklose Systeme oder geringe Überdrücke bis maximal 0,5 bar vorgesehen. Bei höheren Drücken kann sich die Dichtlippe aufweiten oder von der Welle abheben, sodass für druckbeaufschlagte Systeme spezielle Dichtungskonstruktionen erforderlich sind.

Welche Aufgabe übernimmt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe und presst die Dichtkante mit definierter Kraft auf die rotierende Wellenoberfläche. Dies unterstützt die berührende Abdichtung und gleicht geringfügige dynamische Wellenbewegungen sowie das allmähliche Nachlassen der Elastomerspannung aus.

Warum besitzt die Variante BA keine Staublippe?

Dichtringe ohne Staub- oder Schutzlippe erzeugen weniger Reibungswärme an der Kontaktzone der Welle. Sie kommen dort zum Einsatz, wo keine groben Schmutzpartikel von außen auf die Dichtstelle einwirken oder externe Dichtsysteme vorgeschaltet sind.

Was zeichnet den kautschukummantelten Außenmantel aus?

Ein kautschukummantelter Außenmantel ermöglicht eine statische Dichtwirkung in der Gehäusebohrung, auch bei leichten Bearbeitungsspuren oder geteilten Gehäusen. Zudem mindert der elastische Werkstoff am Außenring das Auftreten von Passungsrost und dämpft Schwingungsübertragungen.

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