DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,11 € |
| 50 | 10% | 3,89 € |
| 150 | 15% | 3,67 € |
| 250 | 20% | 3,46 € |
Der Wellendichtring w32-52-7-basl dichtet rotierende Wellen mit 32 mm Durchmesser verlässlich gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt im Gehäuse ab.
Die Wellendichtringe w32-52-7-basl dienen der Abdichtung rotierender Maschinenteile gegenüber dem Austritt von Schmierstoffen sowie dem Eindringen von Verunreinigungen. Mit einem Innendurchmesser von 32 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Breite von 7 mm entspricht diese Radialdichtung standardisierten Einbauräumen in Gehäusen mit rotierenden Wellen. Die elastische Dichtlippe liegt eng an der Welle an und sorgt für einen funktionellen Verschluss bei kontrollierter Reibung.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt dort zum Einsatz, wo rotierende Wellen mit 32 mm Durchmesser Gehäusedurchbrüche passieren. Typische Anwendungen finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Gehäusen von Antriebssträngen. Die Dichtung schützt das Innere vor Staub, Schmutzpartikeln oder Spritzwasser und hält Schmieröle sowie Schmierfette im Gehäuseinneren. Bei der Montage bestimmt die Ausrichtung der Dichtlippe, ob vorrangig das Austreten von Öl oder das Eindringen von Partikeln verhindert wird.
Die Ausführung aus Nitrilkautschuk (NBR, Perbunan) bietet eine hohe Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 °C, wodurch er für gängige thermische Einsatzbedingungen im Maschinenbau ausgelegt ist. Wichtig sind dabei die Verträglichkeit mit dem eingesetzten Schmiermedium sowie eine saubere Wellenbeschaffenheit. Eine glatte Gegenlauffläche auf der Welle unterstützt die Standzeit der Dichtkante und beugt vorzeitigem Verschleiß vor.
Der Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 32 mm, passend für Wellen dieses Durchmessers. Der Außendurchmesser beträgt 52 mm für den passgenauen Sitz in der Gehäusebohrung, während die Einbaubreite bei 7 mm liegt. Diese Abmessungen ermöglichen eine exakte Zuordnung zu standardisierten Einbauräumen.
Die Dichtung aus NBR deckt einen Einsatztemperaturbereich von -30 bis +100 °C ab. Innerhalb dieser Grenzen behält der Werkstoff seine notwendige Elastizität für eine dichte Anlage an der Welle. Bei dauerhaft höheren Betriebstemperaturen können Verhärtungen des Elastomers auftreten, weshalb die Umgebungswärme im Dauerbetrieb berücksichtigt werden sollte.
Nitril-Butadien-Kautschuk, bekannt als NBR oder Perbunan, ist unempfindlich gegenüber herkömmlichen Mineralölen, Schmierfetten und Wasser. Für synthetische Spezialschmierstoffe, Säuren oder aggressive Medien sollten vorab Freigaben geprüft werden, da ungeeignete Fluide das Material anquellen oder verspröden lassen können.
Die Kennzeichnung BASL verweist auf einen elastomeren Außenmantel sowie eine zusätzliche Staublippe. Während die federunterstützte Hauptdichtlippe das Schmiermittel im Gehäuse hält, schirmt die vorgelagerte Schutzlippe feinen Staub und Fremdkörper von außen ab. Dadurch erhöht sich der Schutz der primären Dichtzone bei staubbehafteter Umgebung.
Vor dem Einbau sollten Dichtlippe und Wellenoberfläche leicht benetzt werden, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden. Das Einpressen in das Gehäuse erfolgt rechtwinklig und mit einem passenden Einpresswerkzeug mit gleichmäßigem Druck. Scharfkantige Absätze oder Passfedernuten an der Welle sind abzudecken, um Beschädigungen der Dichtlippe zu verhindern.
Die Funktion hängt eng mit der Beschaffenheit der rotierenden Welle zusammen. Eine gehärtete, drallfrei geschliffene Oberfläche ohne Riefen schützt vor Undichtigkeiten. Weist die Lauffläche Riefen oder Beschädigungen auf, kann Schmierstoff entlang dieser Vertiefungen austreten oder die Dichtlippe durch erhöhte Reibungswärme schneller verschleißen.
Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
info@fst.com, https://www.fst.com/de/footer/impressum/