DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,05 € |
| 50 | 10% | 3,83 € |
| 150 | 15% | 3,62 € |
| 250 | 20% | 3,40 € |
Der Wellendichtring W30-40-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 30 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt sowie Schmutzeintrag ab.
Dieser Radial-Wellendichtring W30-40-7 BASL kommt zum Einsatz, wenn rotierende Maschinenteile vor dem Austritt von Schmierfetten oder Schmierölen geschützt werden müssen. Der Dichtring kombiniert eine elastomere Außenhülle mit einer federunterstützten Dichtkante. Durch den Werkstoff NBR eignet sich das Dichtelement für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. Die Bauform BASL zeichnet sich durch eine zusätzliche Lippe aus, die das Eindringen von Fremdkörpern aus dem Umfeld hemmt.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich für rotierende Wellendurchtritte bei drucklosen Systemen oder moderaten Überdrücken. Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Durch die Kautschukumhüllung gleicht das Bauteil thermische Dehnungen des Gehäuses aus. Auch bei leichten Gehäuserauheiten begünstigt der elastische Außenmantel einen dichten Sitz in der Gehäusebohrung mit 40 mm Durchmesser.
Die Ausführung BASL besitzt neben der primären Dichtlippe eine vorgelagerte Schutzlippe. Während die Dichtlippe das Schmiermittel im Innenraum zurückhält, weist die Schutzlippe trockenen Schmutz und Staubpartikel von außen ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der Dichtkante auf der 30 mm Welle. Der gummielastische Außenmantel erleichtert zudem den Einbau in thermisch beanspruchten Gehäusen.
Mit einem Innendurchmesser von 30 mm ist der Dichtring für entsprechende Wellensitze dimensioniert. Der Außendurchmesser beträgt 40 mm für die Gehäusebohrung, während die Breite 7 mm misst. Diese Abmessungen entsprechen den üblichen Einbauräumen für Radialdichtungen dieser Baugröße.
BASL bezeichnet einen Radial-Wellendichtring mit elastomerummanteltem Außenumfang sowie einer integrierten Schutzlippe gegen Schmutz. Die primäre Dichtlippe wird durch eine Zugfeder vorgespannt. Die vorgelagerte Schutzlippe fungiert als Barriere gegen Staubpartikel und entlastet die eigentliche Dichtkante.
NBR oder Nitrilkautschuk widersteht üblichen Mineralölen, Schmierfetten und Wasser. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 Grad Celsius. Für Anwendungen mit aromatischen Kohlenwasserstoffen, Säuren oder stark oxidierenden Medien sind andere Elastomere zu wählen.
Der Ring ist für drucklose Systeme oder geringe Druckbelastungen ausgelegt. Die maximale Druckbeständigkeit liegt bei 0,5 bar. Bei Überschreiten dieses Grenzwerts kann die Dichtlippe von der Welle abheben oder sich verformen, was zu Schmierstoffverlust führt.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl sitzt in einer Ringnut oberhalb der Dichtlippe. Sie übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Dichtkante aus. Dadurch bleibt der mechanische Kontakt zur Welle auch bei Temperaturschwankungen oder leichten Rundlaufabweichungen erhalten.
Zur Abdichtung gegen Schmierstoffaustritt zeigt die Seite mit der federunterstützten Dichtlippe zum abzudichtenden Medium. Die Schutzlippe weist nach außen zur Umgebungsseite. Bei der Montage über Wellenabsätze oder Nuten verhindern geeignete Hilfshülsen eine Beschädigung der Dichtlippe.
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