DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,73 € |
| 50 | 10% | 3,54 € |
| 150 | 15% | 3,34 € |
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Der Radial-Wellendichtring w28-52-7-ba dichtet mit den Maßen 28x52x7 mm rotierende Wellen gegen Schmierstoffaustritt und eindringende Verunreinigungen ab.
Wellendichtringe w28-52-7-ba kommen als berührende Dichtungselemente an rotierenden Maschinenteilen zum Einsatz. Der Ring sitzt fest in der Gehäusebohrung mit 52 mm Außendurchmesser, während die flexible Dichtlippe auf der Welle mit 28 mm Durchmesser anliegt. Die schmale Bauform von 7 mm Breite ermöglicht den platzsparenden Einbau in Lagerschilden oder Gehäusewandungen. Das Elastomer NBR trennt mineralölgeschmierte Lagerstellen von der umgebenden Atmosphäre.
Radial-Wellendichtringe dieser Dimension dienen dazu, den Austritt von Öl oder Schmierfett aus dem Lagerraum einzudämmen und rotierende Wellenbereiche abzuschirmen. Gleichzeitig schützt das Bauteil angrenzende Wälzlager vor Staub, Feuchtigkeit und partikulärem Schmutz von außen. Ausgelegt auf Wellen mit 28 mm Durchmesser und Gehäusebohrungen von 52 mm, findet die Ausführung in zahlreichen Standardbaugruppen des allgemeinen Maschinenbaus Verwendung.
Der Dichtungsring besteht aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, geläufig als Perbunan oder NBR. Dieser Werkstoff ist gegen mineralölbasierte Schmierstoffe, Fette und Wasser bei Dauertemperaturen von -30 bis +100 °C beständig. Für synthetische Ester oder stark säurehaltige Medien ist NBR hingegen nicht konzipiert. Bei Schmierungen auf Mineralölbasis bietet das Material eine zweckmäßige Verbindung aus Formstabilität und elastischer Vorspannung der Dichtlippe.
Der Wellendichtring w28-52-7-ba besitzt einen Innendurchmesser von 28 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Baubreite von 7 mm. Diese Maße entsprechen genormten Einbauräumen für Radial-Wellendichtringe.
Der Dichtring w28-52-7-ba ist für Dauertemperaturen von -30 bis +100 °C spezifiziert. Ausschlaggebend für die thermische Beständigkeit ist der verwendete Elastomerwerkstoff NBR in Kombination mit dem umgebenden Schmierstoff an der Kontaktzone der Welle.
NBR, auch als Perbunan bezeichnet, zeigt eine gute chemische Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle, Schmierfette auf Mineralölbasis sowie Wasser. Für aggressive Chemikalien, Bremsflüssigkeiten auf Glykolbasis oder Dauereinsätze über 100 °C ist der Werkstoff hingegen ungeeignet.
Die Ausrichtung richtet sich nach der primären Dichtaufgabe. Soll in erster Linie das Austreten von Schmieröl oder Schmierfett aus dem Gehäuse verhindert werden, zeigt die federunterstützte Dichtlippe nach innen zum Gehäuseraum. Dient der Ring primär dem Schutz vor eindringendem Schmutz, weist die Lippe nach außen.
Die Dichtlippe läuft direkt auf dem rotierenden Wellenabschnitt. Um frühzeitigen Verschleiß zu vermeiden, sollte die Gegenlauffläche drallfrei geschliffen, frei von Kratzern und ausreichend gehärtet sein. Vor dem Aufschieben der Dichtung empfiehlt sich das Benetzen der Lippe mit dem Betriebsschmierstoff.
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