DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,16 € |
| 50 | 10% | 2,99 € |
| 150 | 15% | 2,83 € |
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Der Wellendichtring W27-42-10 BA dichtet rotierende Wellen mit 27 mm Durchmesser bei Abmessungen von 27x42x10 mm gegen Flüssigkeitsaustritt ab.
Der Wellendichtring W27-42-10 BA dient als Radial-Wellendichtung zur Abdichtung von rotierenden Wellen in Gehäusen. Mit einem Innendurchmesser von 27 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm und einer Breite von 10 mm schließt die Dichtung Schmierstoffe im System ein. Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die Dichtlippe unter radialer Vorspannung auf der Wellenoberfläche.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt in Gehäusebohrungen rotierender Wellen zum Einsatz, in denen Schmieröle oder Schmierfette im Bauraum gehalten werden müssen. Durch die Kautschukummantelung gleicht das Bauteil Wärmedehnungen sowie Oberflächenrauheiten in der Gehäusebohrung aus. Die Konstruktion ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Da keine Schutzlippe vorhanden ist, eignet sich die Ausführung vor allem für geschützte Gehäusekammern mit geringer äußerer Partikelbelastung.
Der gummierte Außensitz erleichtert die Montage in leicht raue oder geteilte Gehäuse und dichtet den Ringspalt am Gehäusesitz statisch ab. Gleichzeitig reduziert das flexible NBR-Material das Risiko von Undichtigkeiten bei thermischen Schwankungen. Beim Einbau ist darauf zu achten, die Dichtlippe vor Beschädigungen durch Wellenabsätze zu schützen. Eine vorgeschmierte Dichtkante sowie eine rechtwinklige Ausrichtung zur Welle unterstützen die Dichtwirkung und verringern die Einlaufreibung bei der ersten Inbetriebnahme.
Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 27 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm sowie eine Breite von 10 mm. Diese Hauptabmessungen bestimmen die Eignung für die jeweilige Wellen- und Gehäusepassung.
Der verwendete Werkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Das Material eignet sich für Standard-Mineralöle sowie Schmierfette in industriellen Antrieben.
Die Druckbeständigkeit dieser Radial-Wellendichtung reicht bis maximal 0,5 bar. Bei höheren Betriebsdrücken sind gesonderte Druckausführungen oder zusätzliche Maßnahmen zur Druckentlastung im Dichtsystem erforderlich.
Die Zugfeder presst die Dichtlippe mit definierter Radialkraft gleichmäßig auf die rotierende Welle. Sie kompensiert Materialermüdung und sorgt für den ständigen Kontakt zwischen Dichtkante und Wellenoberfläche.
Ohne zusätzliche Staublippe erzeugt der Dichtring weniger Reibungswärme an der Kontaktzone. Diese Bauform empfiehlt sich für geschützte Gehäuseinnenräume, in denen kein starker äußerer Schmutzanfall vorliegt.
Der elastische Mantel dichtet Gehäusebohrungen selbst bei leichten Oberflächenriefen oder bei geteilten Gehäusen ab. Zudem vereinfacht die Elastomer-Oberfläche das schonende Einpressen in den Lagersitz.
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