DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,13 € |
| 50 | 10% | 2,97 € |
| 150 | 15% | 2,80 € |
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Der Wellendichtring W22-35-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 22 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und äußeren Schmutz ab.
Der Wellendichtring W22-35-7 BASL dient dem Abdichten rotierender Maschinenteile. Bei Abmessungen von 22 mm Innendurchmesser, 35 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite trennt dieser Radial-Wellendichtring den innenliegenden Schmierstoffbereich vom äußeren Umfeld. Das Elastomer NBR zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber Schmierfetten sowie Mineralölen aus. Durch die integrierte Feder und den Kautschukmantel schließt der Dichtring im Gehäuse ab, während die Dichtlippe auf der Welle anliegt.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich vorrangig für Baugruppen im Maschinenbau, bei denen rotierende Wellen gegen Öl- oder Fettverlust abzugrenzen sind. Typische Einsatzfelder finden sich in rotierenden Wellenlagerungen, die in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad betrieben werden. Bei moderaten Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar dichtet das Bauteil Gehäusebohrungen wirksam ab.
Die BASL-Ausführung verfügt neben der eigentlichen Dichtlippe über eine zusätzliche Schutzlippe. Diese äußere Lippe fungiert als Barriere gegen Staub, Feuchtigkeit und feine Schmutzpartikel von außen. Gleichzeitig unterstützt die Kautschukummantelung der Außenfläche den Sitz in der Gehäusebohrung, auch bei leichten Oberflächenrauheiten oder thermischer Ausdehnung. Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält dabei die radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der 22-mm-Welle aufrecht.
Mit 22 mm Innendurchmesser, 35 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite ist dieser Radial-Wellendichtring genau bemessen. Die Bauform BASL kombiniert einen kautschukummantelten Außenmantel mit einer federbelasteten Dichtlippe und einer vorgeschalteten Staublippe. Dadurch dichtet der Ring Gehäusebohrungen ab und schützt das System vor Schmutzeintrag.
Als vorgelagerte Barriere wehrt die Schutzlippe äußere Partikel wie Staub und feinen Schmutz ab. Während die federbelastete Hauptdichtlippe das Schmiermittel im Innenraum hält, schirmt die Schutzlippe die primäre Dichtkante gegen mechanischen Verschleiß von außen ab. Der Raum zwischen beiden Lippen kann bei Bedarf mit Schmierfett befüllt werden.
Ausgelegt für den Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad, behält der Werkstoff NBR (Perbunan) in dieser Spanne seine elastischen Dichteigenschaften. Bei üblichen Mineralölen und Schmierfetten weist dieses Elastomer eine beständige chemische Resistenz auf.
Ausgelegt ist dieser Radial-Wellendichtring für drucklose Systeme oder geringe Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe verformen oder von der Welle abheben, was zu Undichtigkeiten führt. Für höhere Systemdrücke sind speziell konstruierte Druckdichtringe erforderlich.
Als ringförmiges Spannelement erzeugt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl die radiale Anpresskraft auf die rotierende 22-mm-Welle. Dadurch gleicht die Feder Setzerscheinungen des Elastomers aus, sodass der gleichmäßige Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche während der Drehbewegung erhalten bleibt.
Für den fachgerechten Einbau sind saubere Werkzeuge und ein rechtwinkliges Einpressen in die Gehäusebohrung wichtig, um ein Verkanten auszuschließen. Entgratete und angefaste Wellenenden verhindern Beschädigungen an Dicht- und Schutzlippe. Ein leichtes Benetzen der Welle mit Schmierstoff vor dem Aufschieben mindert die Reibung beim Anlaufen.
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