W18-40-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W18-40-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W18-40-7 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
18 mm
Außendurchmesser
40 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W18-40-7 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W18-40-7 BA

Wellendichtringe w18-40-7-ba dichten rotierende Wellen mit 18 mm Durchmesser bei 40 mm Gehäusebohrung und 7 mm Baubreite ab.

Wellendichtringe w18-40-7-ba schützen rotierende Wellen und Maschinengehäuse vor dem Austritt von Schmierstoffen sowie dem Eindringen von Schmutz. Sie kommen im allgemeinen Maschinenbau zum Einsatz, bei dem Gehäuseöffnungen gegen austretendes Öl oder Fett abzudichten sind. Ausgestattet mit einem Elastomerkörper aus NBR (Perbunan) deckt dieses Dichtelement ein breites Spektrum im industriellen Alltag ab. Die Abmessungen mit 18 mm Innendurchmesser, 40 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite ermöglichen die Montage in standardisierte Gehäusebohrungen.

In welchen Einsatzbereichen bewähren sich Wellendichtringe w18-40-7-ba?

Diese Dichtungsvariante eignet sich vorrangig für Konstruktionen mit drehenden Wellen, bei denen flüssige Schmierstoffe oder Schmierfette im Gehäuseinneren gehalten werden sollen. Typische Einsatzfelder finden sich in allgemeinen Antriebswellen und rotierenden Aggregaten. Der verwendete Werkstoff NBR zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Ölen und Fetten aus. Achten Sie beim Einsatz darauf, dass die Gegenlauffläche der Welle drallfrei bearbeitet ist, um eine gleichmäßige Dichtwirkung an der Dichtlippe zu erzielen.

Was ist bei der Auswahl und dem Werkstoff NBR für das Modell w18-40-7-ba zu beachten?

Der Werkstoff NBR erlaubt einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 °C. Für Medien außerhalb dieses Temperaturspektrums oder für stark aggressive Chemikalien ist das Material vorab zu prüfen. Neben dem Temperaturbereich spielen die exakten Abmessungen eine zentrale Rolle: Die Welle benötigt einen Nenndurchmesser von 18 mm, während die Gehäuseaufnahme für 40 mm Außendurchmesser und 7 mm Einbautiefe ausgelegt sein muss. Fetten Sie die Dichtlippe vor dem Einpressen leicht ein, um Reibung und Verschleiß beim Anlaufen zu minimieren.

Welche Maße weisen Wellendichtringe w18-40-7-ba auf?

Dieser Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 18 mm, passend für Wellen dieses Nenndurchmessers. Der Außendurchmesser beträgt 40 mm für den Sitz in der Gehäusebohrung, während die Baubreite bei 7 mm liegt. Diese Maße entsprechen einer genormten Baugröße für industrielle Gehäuseabdichtungen.

Aus welchem Material besteht der Wellendichtring w18-40-7-ba?

Das Dichtelement besteht aus Nitril-Butadien-Kautschuk, bekannt als NBR oder Perbunan. Dieser Elastomerwerkstoff zeichnet sich durch eine hohe Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis aus. Zudem bietet NBR eine gute mechanische Abriebfestigkeit, wodurch sich das Material für Standardanwendungen im allgemeinen Maschinenbau und in der Antriebstechnik eignet.

Für welchen Temperaturbereich eignet sich der Dichtring w18-40-7-ba?

Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -30 und +100 °C. In diesem thermischen Fenster behält das NBR-Material seine elastischen Eigenschaften, sodass die Dichtlippe flexibel am Wellenumfang anliegt. Bei Anwendungen mit extremen Kälte- oder Hitzeeinwirkungen außerhalb dieser Grenzwerte sollte die Materialverträglichkeit gesondert geprüft werden.

Wie montieren Sie den Wellendichtring w18-40-7-ba sachgerecht?

Der Dichtring wird mit einem geeigneten Einpresswerkzeug plan zur Gehäusebohrung eingedrückt, wobei die Kraft nahe am Außendurchmesser ansetzen sollte. Zur Reduzierung der Anfangsreibung empfiehlt sich das vorherige Einfetten oder Einölen von Welle und Dichtlippe. Wellenkanten sollten angefast oder abgedeckt sein, um Beschädigungen der empfindlichen Dichtkante zu vermeiden.

In welche Richtung muss die Dichtlippe beim Einbau zeigen?

Die Einbaurichtung richtet sich nach dem vorrangigen Einsatzzweck. Soll Schmierstoff wie Getriebeöl oder Lagerfett im Gehäuse gehalten werden, zeigt die federunterstützte Dichtlippe nach innen zum Medium. Dient die Dichtung in erster Linie dem Schutz vor Staub oder Schmutz von außen, wird die Dichtlippe zur Außenseite hin montiert.

Welche Anforderungen gelten für die Gegenlauffläche auf der Welle?

Die Lauffläche der Welle sollte möglichst gehärtet und drallfrei geschliffen sein, damit keine ungewollte Förderwirkung entlang der Dichtkante entsteht. Eine glatte Oberfläche schont das NBR-Elastomer vor vorzeitigem Verschleiß. Riefen oder Grate am Wellensitz sind vor der Montage zu beseitigen, um einen dichten Sitz zu unterstützen.

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