DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 2,83 € |
| 50 | 10% | 2,68 € |
| 150 | 15% | 2,54 € |
| 250 | 20% | 2,38 € |
Der Wellendichtring W17-35-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 17 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 35 mm gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Radial-Wellendichtring W17-35-7 BA dient der Abdichtung von rotierenden Wellen in Aggregaten, Getrieben und Lagereinheiten. Mit einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm und einer Einbaubreite von 7 mm entspricht die Dichtung gängigen Einbauräumen im Maschinenbau. Das Elastomer NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, Perbunan) bietet eine solide Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen und Fetten. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe und hält die radiale Anpresskraft auf die Welle aufrecht.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich vorrangig zum Zurückhalten von Schmierfett oder Schmieröl in rotierenden Maschinenteilen. Durch den Werkstoff NBR arbeitet der Dichtring in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad stabil. Da die Bauform ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe ausgeführt ist, richtet sich der Einsatz auf saubere Umgebungen oder Konstruktionen mit separater äußerer Abschirmung. Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar, weshalb die Dichtung vor allem in drucklosen oder gering mit Überdruck beaufschlagten Systemen verwendet wird.
Die Ausführung mit Kautschukummantelung am Außenumfang unterstützt die statische Dichtwirkung in der Gehäusebohrung. Das elastische NBR gleicht thermische Dehnungen des Gehäuses sowie leichte Oberflächenrauheiten in der Aufnahmebohrung gut aus. Zudem mindert die gummierte Oberfläche das Risiko von Passungsrost und vereinfacht die Montage bei geteilten oder thermisch beanspruchten Gehäusen. Bei der Installation drückt das Werkzeug gleichmäßig am Außenumfang an, um Verkantungen zu vermeiden und eine rechtwinklige Ausrichtung zur Welle zu erreichen.
Der Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 17 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 35 mm für die Gehäuseaufnahme und eine Breite von 7 mm. Diese Abmessungen entsprechen Standardmaßen im Maschinen- und Anlagenbau und ermöglichen einen passgenauen Austausch.
Der Dichtkörper besteht aus NBR, auch bekannt als Perbunan oder Nitrilkautschuk. Dieses Elastomer zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralischen Ölen und Schmierfetten aus. Zur radialen Vorspannung der Dichtlippe ist eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl integriert.
Für den Wellendichtring gilt ein Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Temperaturspanne behält der Werkstoff NBR seine elastischen Eigenschaften, wodurch die Dichtlippe den Wellenkontakt aufrechterhält und Verhärtungen oder vorzeitiger Verschleiß vermieden werden.
Die Ausführung ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart dienen in erster Linie der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen in Lagern und Getrieben und eignen sich nicht für hydraulische Hochdruckanwendungen.
Nein, diese Variante ist ohne Schutz- oder Staublippe gefertigt und besitzt eine einzelne Dichtkante. Sie eignet sich für saubere Einbauumgebungen, in denen kein grober Schmutz oder Staub von außen an die Dichtstelle gelangt, oder für Anwendungen mit externer Labyrinthdichtung.
Der elastische Außenmantel dichtet die Gehäusebohrung gegen Flüssigkeitsaustritt ab. Er gleicht thermische Ausdehnungen bei unterschiedlichen Gehäusewerkstoffen sowie geringe Rauheiten in der Aufnahmebohrung aus, was die Montage erleichtert und Leckagen am Außensitz verhindert.
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