W16-35-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W16-35-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W16-35-7 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
16 mm
Außendurchmesser
35 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W16-35-7 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W16-35-7 BA

Der Wellendichtring W16-35-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 16 mm Durchmesser bei 35 mm Gehäusebohrung und 7 mm Breite zuverlässig ab.

Der Wellendichtring W16-35-7 BA dient der Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt und Verunreinigungen. Mit den Abmessungen 16 mm Innendurchmesser, 35 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt dieser Radial-Wellendichtring in genormte Gehäusebohrungen. Die Fertigung aus NBR (Perbunan) sorgt für gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen. Dank des elastomeren Werkstoffs deckt der Ring einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den kontinuierlichen radialen Anpressdruck der Dichtlippe.

Unter welchen Betriebsbedingungen arbeitet der Wellendichtring W16-35-7 BA ohne Schutzlippe?

Der Wellendichtring W16-35-7 BA wird eingesetzt, um Schmieröle oder Fette im Gehäuseinneren zu halten. Da diese Ausführung ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe konstruiert ist, minimiert sie die Reibleistung an der Welle. Der Ring ist für Anwendungen mit geringer Druckbeanspruchung bis maximal 0,5 bar ausgelegt. In sauberen Betriebsumgebungen oder bei vorgeschalteten Dichtsystemen sorgt die schlanke Bauform für einen leichten Lauf der Welle.

Welche Vorteile bietet die Kautschukummantelung beim Wellendichtring W16-35-7 BA?

Die kautschukummantelte Außenfläche des Radial-Wellendichtrings erleichtert die Montage in die Gehäuseaufnahme und gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung aus. Auch bei geteilten Gehäusen oder Gehäusen aus Leichtmetall mit abweichender Wärmeausdehnung dichtet der gummierte Außenmantel den Sitz statisch ab. Achten Sie beim Einbau darauf, die Dichtlippe vor Beschädigungen durch scharfe Wellenabsätze zu schützen. Ein leichtes Einfetten der Welle und des Außenmantels verringert die erforderlichen Einpresskräfte und schont den NBR-Werkstoff.

Welche Maße hat der Wellendichtring W16-35-7 BA?

Die Maße betragen 16 mm Innendurchmesser für die Welle, 35 mm Außendurchmesser für die Gehäusebohrung und 7 mm Baubreite. Die genormten Abmessungen ermöglichen eine unkomplizierte Integration in standardisierte Gehäusesitze des Maschinenbaus.

Welchen Temperaturbereich deckt der NBR-Werkstoff ab?

Der Dichtring aus NBR (Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch eine gute Beständigkeit gegen Mineralöle, Fette und Wasser aus. Bei dauerhaft höheren Temperaturen oder aggressiven synthetischen Schmierstoffen sind alternative Werkstoffe wie FKM zu prüfen.

Wie viel Druck hält der Wellendichtring W16-35-7 BA stand?

Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart sind primär für drucklose Systeme oder sehr geringe Überdrücke konstruiert. Bei höheren Betriebsdrücken kann sich die Dichtlippe verformen oder umstülpen, was die Dichtwirkung beeinträchtigt und den Verschleiß der Dichtkante beschleunigt.

Warum besitzt dieses Modell keine Staubschutzlippe?

Der Verzicht auf eine zusätzliche Schutzlippe reduziert das Reibmoment sowie die Wärmeentwicklung an der Kontaktfläche zur Welle. Diese Bauform empfiehlt sich, wenn das Umfeld weitgehend staubfrei ist oder externe Schutzmaßnahmen wie Abdeckkappen das Eindringen von Schmutzpartikeln von außen verhindern.

Welche Funktion hat die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die integrierte Wurmfeder aus unlegiertem Stahl übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die elastische Dichtlippe aus. Dadurch bleibt die berührende Dichtwirkung an der Wellenoberfläche auch bei geringfügigen Rundlauffehlern, Wellenschwingungen oder thermisch bedingten Maßänderungen im laufenden Betrieb stabil erhalten.

In welcher Richtung wird der Radial-Wellendichtring eingebaut?

Richten Sie die Dichtlippe mit der Zugfeder stets dem Medium zu, das im Gehäuse gehalten werden soll. Zur Verhinderung von Ölaustritt zeigt die Federseite nach innen zum Schmierstoffraum. Um die Dichtlippe bei der Montage nicht zu beschädigen, sollten Wellenenden sorgfältig angefast oder mit Montagehülsen abgedeckt werden.

Freudenberg FST GmbH
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