DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,84 € |
| 50 | 10% | 3,64 € |
| 150 | 15% | 3,43 € |
| 250 | 20% | 3,23 € |
Der Wellendichtring W33-50-7 BASL aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 33 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintrag ab.
Der Wellendichtring W33-50-7 BASL dient dem Abdichten von rotierenden Wellen in industriellen Baugruppen. Mit einem Innendurchmesser von 33 mm, einem Außendurchmesser von 50 mm sowie einer Breite von 7 mm schließt dieser Radial-Wellendichtring den Spalt zwischen Welle und Gehäusebohrung ab. Die Ausführung aus NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der Dichtkante auf der rotierenden Gegenlauffläche.
Dieser Radial-Wellendichtring dient dem Zurückhalten von Schmierfett sowie mineralölbasierten Schmierstoffen im Gehäuseinneren. Die zusätzliche Schutzlippe schirmt dahinterliegende Lagerstellen gegen trockenen Schmutz und feine Partikel von außen ab. Das Bauteil ist für Anwendungen mit einer Druckbelastung von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen der allgemeinen Antriebstechnik.
Die Bauform BASL zeichnet sich durch einen vollständig kautschukummantelten Außenmantel aus. Diese elastische Außenfläche gleicht thermische Ausdehnungen im Gehäusesitz aus und erleichtert die Montage in leicht rauen Gehäusebohrungen. Die zusätzliche Staublippe schützt die primäre Dichtlippe vor direktem Partikelkontakt in schmutzbelasteten Umgebungen. Vor dem Einpressen empfiehlt sich das leichte Benetzen von Dichtring und Welle. Eine gratfreie Wellenoberfläche mit 33 mm Nenndurchmesser trägt dazu bei, die Dichtkante beim Aufschieben unbeschädigt zu lassen.
Dieser Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 33 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 50 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 7 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in Gehäusesitze, sodass der Ring die rotierende Welle umschließt.
Die Kennzeichnung BASL beschreibt einen Radial-Wellendichtring mit gummielastischem, kautschukummanteltem Außenmantel sowie einer zusätzlichen Staub- beziehungsweise Schutzlippe. Während die federbelastete Hauptdichtlippe das Austreten von Öl oder Fett verhindert, schirmt die vorgelagerte Schutzlippe die Dichtstelle gegen äußeren Staubbefall und feine Schmutzpartikel ab.
Als Werkstoff dient NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch bekannt als Perbunan). Dieses Elastomer zeichnet sich durch eine gute Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle, Schmierfette und hydraulische Flüssigkeiten aus. Zudem verfügt der Dichtring über eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl, welche die Radialkraft auf die Wellenoberfläche aufrechterhält.
Der Wellendichtring W33-50-7 BASL ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das NBR-Material seine elastischen Eigenschaften, sodass die Dichtkante nicht verhärtet oder spröde wird. Für Einsätze außerhalb dieses Bereichs sind alternative Werkstoffe erforderlich.
Das Modell eignet sich für drucklose Systeme oder geringe Druckunterschiede bis zu maximal 0,5 bar. Bei höheren Betriebsdrücken besteht die Gefahr, dass die Dichtlippe verformt oder von der Welle abgehoben wird. Für reine Druckanwendungen sind spezielle Hochdruck-Wellendichtringe zu wählen.
Die Welle muss im Bereich der Dichtkante gratfrei sein und idealerweise eine Fase aufweisen, um Beschädigungen beim Aufschieben zu vermeiden. Richten Sie die Hauptdichtlippe zum abzudichtenden Medium hin aus, während die Schutzlippe zur Schmutzseite nach außen zeigt. Ein geeignetes Einpresswerkzeug unterstützt den rechtwinkligen Sitz im Gehäuse.
Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
info@fst.com, https://www.fst.com/de/footer/impressum/