W15-33-10  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W15-33-10  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-33-10 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
15 mm
Außendurchmesser
33 mm
Breite
10 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-33-10 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-33-10 BASL

Der Wellendichtring W15-33-10 BASL dichtet rotierende Wellen mit 15 mm Durchmesser bei Abmessungen von 33x10 mm gegen Schmierstoffaustritt und Schmutz ab.

Der Wellendichtring W15-33-10 BASL dient der Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegen das Austreten von Ölen oder Fetten. Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 15 mm, einen Außendurchmesser von 33 mm sowie eine Breite von 10 mm auf. Durch den Elastomerwerkstoff NBR deckt dieser Radial-Wellendichtring Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ab. Die Bauform BASL kombiniert eine federunterstützte Dichtlippe mit einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Schmutzpartikel von außen. Dadurch eignet sich die Komponente für industrielle Instandsetzungen und Serienanwendungen gleichermaßen.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W15-33-10 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring kommt in Antriebssystemen, Getrieben und Pumpen zum Einsatz, bei denen rotierende Wellen im Gehäuse abgedichtet werden müssen. Die integrierte Schutzlippe hält Staub sowie feine Partikel von der primären Dichtkante fern, was den Verschleiß der Welle mindert. Konstruktiv ist die Dichtung für einen Differenzdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Sie findet dort Verwendung, wo Schmierstoffe im Aggregat verbleiben sollen und die Umgebung mäßige Schmutzbelastungen aufweist.

Welche Eigenschaften zeichnen die Bauform BASL aus?

Die Bauform BASL ist als kautschukummantelte Ausführung gefertigt. Dieser gummierte Außendurchmesser erleichtert den Einbau und gleicht thermische Ausdehnungen im Gehäusesitz aus. Gleichzeitig hält eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl die radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der 15-mm-Welle aufrecht. Der Werkstoff Perbunan (NBR) erweist sich als beständig gegen gängige mineralölbasierte Fette und Schmieröle, während die Staublippe als vorgeschaltete Berührungsdichtung zusätzlichen Schutz bietet.

Welche Abmessungen hat der Wellendichtring W15-33-10 BASL?

Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 15 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 33 mm zur Gehäuseaufnahme und eine Baubreite von 10 mm. Diese Maße entsprechen dem Standard für Radial-Wellendichtringe dieser Baugröße. Vor dem Einbau sind der Durchmesser der Welle sowie die Gehäusebohrung auf Passgenauigkeit und Oberflächenbeschaffenheit zu prüfen.

Was bedeutet die Zusatzbezeichnung BASL bei diesem Dichtring?

Die Kennzeichnung BASL steht für eine Ausführung mit elastomerummanteltem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Der Gummiaußenmantel dichtet an der Gehäusebohrung zuverlässig ab. Die integrierte Staublippe fungiert als vorgelagerte Barriere gegen Schmutz, während die federbelastete Hauptdichtlippe das Schmiermittel im Gehäuseinneren zurückhält.

Für welchen Temperaturbereich ist der Werkstoff NBR geeignet?

Der verwendete Werkstoff NBR, auch als Perbunan bezeichnet, arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad. Dieses Elastomer widersteht üblichen mineralölbasierten Schmierstoffen und Fetten. Bei dauerhaft höheren Betriebstemperaturen oder aggressiven Medien empfiehlt sich die Abstimmung auf alternative Dichtungswerkstoffe.

Welchem Betriebsdruck hält dieser Wellendichtring stand?

Dieser Radial-Wellendichtring ist für drucklose Anwendungen oder geringe Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar konstruiert. Standardmäßige Wellendichtringe dienen primär der Rückhaltung von drucklosem Schmieröl oder Fett. Ein höherer Systemdruck kann die Dichtlippe verformen, was den Verschleiß der Kontaktzone erhöht und zu Undichtigkeiten führen kann.

Welche Funktion übernimmt die Zugfeder aus Stahl?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe radial auf der rotierenden Welle vor. Dadurch bleibt der mechanische Anpressdruck auch bei wechselnden Betriebszuständen oder allmählicher Materialalterung des NBR-Elastomers erhalten. Sie sorgt dafür, dass die Dichtkante gleichmäßig an der Wellenoberfläche anliegt.

Worauf ist beim Einbau des kautschukummantelten Dichtrings zu achten?

Vor der Montage empfiehlt sich ein leichtes Benetzen der Dichtlippe sowie der Welle mit Schmierstoff, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden. Ein rechtwinkliges Einpressen in das Gehäuse mit geeignetem Einpresswerkzeug schützt das Bauteil. Die Dichtlippe zeigt zum abzudichtenden Medium, während die Schutzlippe nach außen gerichtet ist.

Freudenberg FST GmbH
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