W20-35-8  B1 Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W20-35-8  B1 Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-35-8 B1

Technische Daten
 
Innendurchmesser
20 mm
Außendurchmesser
35 mm
Breite
8 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
metallummantelt, einseitig geschlossen
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-35-8 B1
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-35-8 B1

Der Wellendichtring W20-35-8 B1 dichtet rotierende Wellen mit 20 mm Durchmesser gegen Flüssigkeitsaustritt bei 35 mm Gehäusebohrung und 8 mm Breite ab.

Der Wellendichtring W20-35-8 B1 dient als Radial-Wellendichtring zur Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegen Schmierstoffaustritt. Mit einem Innendurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm sowie einer Breite von 8 mm passt dieser Dichtring exakt in entsprechende Gehäusebohrungen. Als Dichtungswerkstoff kommt Nitrilkautschuk (NBR) zum Einsatz, der gute Beständigkeit gegen herkömmliche Schmieröle und Schmierfette aufweist. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der Dichtlippe an die Welle.

Welche Einsatzbedingungen gelten für die Bauform B1 ohne Schutzlippe?

Der Wellendichtring W20-35-8 B1 dichtet Wellen in Systemen mit Schmiermitteln gegen die Umgebung ab, wenn keine Schmutzpartikel von außen auf die Dichtstelle treffen. Da die Bauform B1 ohne zusätzliche Schutzlippe gefertigt ist, empfiehlt sich der Einsatz in sauberen Umgebungen. Das Bauteil ist für einen Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt und eignet sich damit für drucklose Systeme oder geringen Gehäuseüberdruck.

Was ist bei Werkstoff und Temperaturbereich des Modells W20-35-8 B1 zu beachten?

Der Werkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Vor dem Einbau sollte geprüft werden, ob Betriebstemperatur und Schmiermedium mit dem Elastomer verträglich sind. Bei der Montage kommt es auf eine unbeschädigte Dichtlippe an, weshalb Wellenübergänge sorgfältig entgratet sein sollten. Bei partikelbelasteten Umgebungen ist eine externe Abdeckung ratsam, um die Dichtkante zu schonen.

Welche Maße hat der Wellendichtring W20-35-8 B1?

Dieser Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm für den passenden Wellensitz, einen Außendurchmesser von 35 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 8 mm. Diese Abmessungen unterstützen den passgenauen Sitz im Gehäuse. Prüfen Sie die Bohrung und den Wellendurchmesser vor dem Einbau sorgfältig.

In welchem Temperaturbereich lässt sich der Dichtring aus NBR einsetzen?

Der Werkstoff NBR erlaubt einen kontinuierlichen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Spanne behält der Elastomer seine Flexibilität und Dichtwirkung bei üblichen Industrieölen sowie Fetten. Bei dauerhaften Temperaturen oberhalb von 100 Grad verhärtet das Material hingegen schneller.

Welchen Druck hält der Wellendichtring W20-35-8 B1 maximal aus?

Die Konstruktion ist für eine Druckbelastung von maximal 0,5 bar ausgelegt. Standardmäßige Radial-Wellendichtringe dienen primär der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen gegen die Umgebung. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe verformen, was zu erhöhter Reibung oder Schmiermittelleckagen führen kann.

Was bedeutet die Ausführung ohne Staublippe?

Ohne zusätzliche Schutzlippe besitzt der Dichtring ausschließlich eine berührende Dichtkante gegen das Schmiermedium im Gehäuse. Diese kompakte Bauart erzeugt geringere Reibungsverluste als zweilippige Ringe. Allerdings schützt sie nicht aktiv gegen von außen eindringenden Staub, weshalb eine saubere Betriebsumgebung oder eine Kapselung erforderlich ist.

Welche Aufgabe hat die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die ringförmige Zugfeder übt eine gleichmäßige radiale Vorspannkraft auf die Dichtlippe aus. Sie drückt das NBR-Elastomer kontinuierlich an die rotierende Welle, um Fertigungstoleranzen sowie leichten Wellenschlag auszugleichen. Unlegierter Stahl bietet im öl- und fettgeschmierten Innenraum einen ausreichenden Schutz vor vorzeitiger Korrosion.

Worauf kommt es bei der Montage des Wellendichtrings an?

Achten Sie darauf, dass die Dichtkante beim Aufschieben über die Welle nicht durch scharfe Kanten, Nuten oder Passfedernuten beschädigt wird. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe und der Welle vor der Montage reduziert die Reibung beim ersten Anlaufen und erleichtert das gleichmäßige Einpressen ins Gehäuse.

Freudenberg FST GmbH
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