INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring GR7-14-2 von INA dichtet mit 6,45 mm Bohrung und außenliegender Stahlarmierung kompakte Wellendurchführungen ab.
Der Wellendichtring GR7-14-2 ist eine einbaufertige Dichtungskomponente für rotierende Wellen mit kleinem Durchmesser. Mit einer Bohrung von 6,45 mm, einem Außendurchmesser von 14,08 mm und einer schmalen Breite von 2 mm eignet sich dieses Bauteil für Gehäuse mit minimalem axialem Bauraum. Das Elastomer aus NBR (Perbunan) deckt einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +110 Grad ab und sorgt in Verbindung mit der metallischen Außenarmierung für einen festen Sitz in der Aufnahmebohrung.
Dieses Dichtelement kommt vor allem an rotierenden Wellen mit stark begrenztem Bauraum zum Einsatz. Überall dort, wo Schmiermittelaustritt verhindert und feiner Schmutz von der Lagerstelle ferngehalten werden soll, schützt die integrierte Staub- und Schutzlippe die dahinterliegenden Komponenten vor partikulären Verunreinigungen. Die Konstruktion ist für einen Differenzdruck bis maximal 0,5 Bar ausgelegt und arbeitet ohne separate Zugfeder.
Die außenliegende Stahlarmierung verleiht dem Ring eine hohe Formstabilität beim Einpressen in die Gehäusebohrung. Sie unterstützt die zentrische Ausrichtung zur Wellenachse und sorgt für festen Halt im Sitz. Die zusätzliche Schutzlippe wirkt als berührende Vorstufe zur Hauptdichtlippe und hält äußere Verunreinigungen ab. Vor der Montage empfiehlt sich das leichte Benetzen der Dichtkante mit dem verwendeten Schmierstoff, um die Einlaufphase zu unterstützen und Trockenreibung zu vermeiden.
Mit 6,45 mm Innendurchmesser, 14,08 mm Außendurchmesser und 2 mm axialer Breite eignet sich das Bauteil speziell für Wellenlagerungen mit geringem Bauraum. Durch die schmale Bauweise lässt sich die Dichtung in besonders flachen Gehäusesitzen montieren.
Der Dichtkörper ist aus NBR (Perbunan bzw. Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) gefertigt und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad ab. Dieses Material ist beständig gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen. Der Außenmantel besteht aus einer formstabilen Stahlarmierung.
Aufgrund des sehr kleinen Wellendurchmessers von 6,45 mm und der kompakten Bauhöhe von 2 mm erzeugt die speziell geformte Elastomerlippe die notwendige radiale Anpresskraft eigenständig. Eine zusätzliche metallische Wurmfeder ist bei dieser Miniaturbauform nicht erforderlich.
Die Schutzlippe fungiert als vorgelagerte Barriere gegen Schmutz, Staub und Fasern aus der Umgebung. Sie hält abrasive Partikel von der primären Dichtkante fern und verlängert dadurch die Standzeit der Dichtung sowie der gelagerten Welle.
Das Bauteil ist für drucklose Anwendungen sowie für Systeme mit geringer Druckbeanspruchung von maximal 0,5 Bar spezifiziert. Höhere Betriebsdrücke können zum Abheben der Dichtlippe oder zu unzulässiger Verformung führen.
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