GR16-24-3 Wellendichtringe von INA
GR16-24-3 Wellendichtringe von INA

INA

Wellendichtringe INA GR16-24-3

Technische Daten
 
Innendurchmesser
15,45 mm
Außendurchmesser
24,08 mm
Breite
3 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
mit außenliegender Stahlarmierung
Temperaturbereich
-30 bis +110 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
ohne
Gewicht
0,002 kg
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Wellendichtringe INA GR16-24-3
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Wellendichtringe INA GR16-24-3

Kompakter Wellendichtring GR16-24-3 von INA aus NBR mit außenliegender Stahlarmierung und zusätzlicher Schutzlippe für den Schutz rotierender Wellen.

Der Wellendichtring GR16-24-3 übernimmt in kompakten Bauräumen die Abdichtung von rotierenden Wellen gegen das Austreten von Schmierstoffen sowie gegen eindringenden Schmutz. Mit den Abmessungen von 15,45 mm Bohrung, 24,08 mm Außendurchmesser und einer schmalen Breite von 3 mm eignet sich dieser Dichtring für platzsparende Konstruktionen. Das verwendete NBR-Material ist gegenüber mineralischen Schmierölen und Schmierfetten im Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad beständig.

In welchen Einbauräumen kommt der Wellendichtring GR16-24-3 zum Einsatz?

Dieser Radialwellendichtring wird vorwiegend in Aggregaten eingesetzt, bei denen der axiale Bauraum stark begrenzt ist. Durch die schmale Bauweise von 3 mm fügt sich der Ring in eng bemessene Gehäusepassungen ein. Die Konstruktion ist für Betriebsbedingungen bis zu einer Druckbeständigkeit von maximal 0,5 Bar ausgelegt. Dank der integrierten Staub- und Schutzlippe schützt die Dichtung empfindliche Lagerstellen vor abrasivem Staubeintrag von außen, während Schmierfett oder Schmieröl im Gehäuseinneren gehalten wird.

Welche Eigenschaften bietet die Bauform mit Stahlarmierung ohne Zugfeder?

Die außenliegende Stahlarmierung sorgt für einen festen Sitz in der Gehäusebohrung und erleichtert das rechtwinklige Einpressen während der Montage. Da diese Ausführung ohne Zugfeder konstruiert ist, fällt die Reibung an der Dichtkante der Welle geringer aus, was bei niedrigen Belastungen zu einem gleichmäßigen Lauf beiträgt. Für die Gegenlauffläche auf der Welle empfehlen sich kantenfreie Übergänge, damit die Dichtlippe aus NBR beim Aufschieben unversehrt bleibt.

Was zeichnet den Wellendichtring GR16-24-3 aus?

Eine außenliegende Armierung aus Stahlblech, eine Dichtlippe aus NBR sowie eine zusätzliche Schutzlippe kennzeichnen diese Ausführung. Die Bauform verzichtet auf eine interne Zugfeder, wodurch Reibungsverluste an der rotierenden Welle gering gehalten werden. Mit einer Breite von lediglich 3 mm eignet sich die Komponente für extrem kompakte Bauräume.

Welche Maße hat der Wellendichtring GR16-24-3?

Mit einem Innendurchmesser von 15,45 mm, einem Außendurchmesser von 24,08 mm und einer Gesamtbreite von 3 mm ist der Dichtring exakt dimensioniert. Durch den metallischen Außenmantel sitzt das Bauteil formstabil in der Gehäuseaufnahme und dichtet den zylindrischen Sitz gegen äußere Einflüsse ab.

Welcher Temperaturbereich ist für den Dichtring zulässig?

Die Dichtung ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +110 Grad ausgelegt. Das elastische Material NBR, auch bekannt als Perbunan, behält in diesem Temperaturfenster seine Dichtwirkung und Verträglichkeit gegenüber herkömmlichen Schmierfetten sowie Schmierölen auf Mineralölbasis.

Welche Funktion erfüllt die Schutzlippe?

Die zusätzliche Schutzlippe fungiert als vorgelagerte Berührungsdichtung gegenüber der Umgebung. Sie hält trockenen Staub, Abrieb und Schmutzpartikel von der primären Dichtlippe fern. Dadurch wird der mechanische Verschleiß an der Kontaktfläche verringert, was die Lebensdauer der gesamten Lagerstelle begünstigt.

Bis zu welchem Druck lässt sich der Wellendichtring GR16-24-3 betreiben?

Der Dichtring ist für drucklose Anwendungen sowie für Systeme mit einer Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 Bar vorgesehen. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe verformen und zu vorzeitigem Austritt des Schmierstoffs führen, weshalb Entlüftungsöffnungen im Gehäuse beachtet werden sollten.

Worauf kommt es bei der Montage des Dichtrings an?

Vor dem Einbau sollten Welle und Dichtlippe leicht benetzt werden, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden. Das Einpressen in das Gehäuse erfolgt rechtwinklig über ein passendes Werkzeug, das plan an der metallischen Außenarmierung anliegt, damit der Dichtungskörper nicht verkantet oder deformiert wird.

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