DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,11 € |
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Der Wellendichtring W28-52-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 28 mm Durchmesser bei 52 mm Gehäusebohrung gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W28-52-7 B1 dient dem Abdichten rotierender Wellen in Gehäusen gegen den Austritt von Schmierfetten oder Schmierölen. Mit den Abmessungen 28 mm Innendurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt diese Radialdichtung in entsprechende Gehäusebohrungen. Der Werkstoff NBR widersteht gängigen mineralischen Schmierstoffen und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den kontinuierlichen radialen Anpressdruck der Dichtkante auf die Gegenlauffläche.
Der Wellendichtring W28-52-7 B1 eignet sich zur Abdichtung rotierender Wellen bei drucklosem Betrieb oder geringer Druckbelastung bis maximal 0,5 bar. Seine Hauptaufgabe liegt darin, Schmiermittel im Gehäuseinneren zu halten. Da diese Ausführung keine zusätzliche Staublippe besitzt, erzeugt sie ein geringeres Reibmoment an der Welle. Sie empfiehlt sich daher für saubere Einbauumgebungen oder Konstruktionen, bei denen bereits eine externe Abdeckung den Schutz vor Partikeln übernimmt.
Bei der Auswahl des Wellendichtrings W28-52-7 B1 spielen Medienverträglichkeit und Umgebungsbedingungen die entscheidende Rolle. Der Elastomerwerkstoff NBR (Perbunan) zeigt ein beständiges Verhalten gegenüber Standard-Mineralölen und Schmierfetten. Das Fehlen einer Schutzlippe minimiert die Berührungsfläche auf der Lauffläche, was die Reibungswärme an der Welle reduziert. Vor dem Einbau ist die Druckbelastung der Lagerstelle zu prüfen: Für Anwendungen mit einem Überdruck von mehr als 0,5 bar ist diese Bauform nicht ausgelegt.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 28 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Einbaubreite von 7 mm. Die Abmessungen passen auf Wellen mit 28 mm Nenndurchmesser sowie in Gehäusebohrungen mit 52 mm Durchmesser und bieten durch die Bauhöhe von 7 mm einen festen Sitz.
Der Wellendichtring ist für drucklose Anwendungen sowie für Systeme mit einem maximalen Druck von bis zu 0,5 bar konzipiert. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe verformen oder von der Lauffläche abheben, weshalb die Bauart vor allem zum Rückhalten von Schmierstoffen in Standardgehäusen dient.
Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In diesem Bereich behält der Werkstoff seine elastischen Dichteigenschaften im Kontakt mit herkömmlichen Schmierölen und Schmierfetten. Bei dauerhaft höheren Temperaturen empfiehlt sich die Prüfung alternativer Dichtungswerkstoffe.
Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die elastische Dichtlippe mechanisch ab. Sie unterstützt, dass die Dichtkante auch bei Wellenschwingungen oder leichten Durchbiegungen mit gleichmäßigem Radialdruck an der Wellenoberfläche anliegt. Das trägt zu einer anhaltenden Dichtwirkung im Betrieb bei.
Ausführungen ohne Schutzlippe weisen nur eine einzige berührende Dichtkante auf. Dadurch sinkt die Reibung auf der Welle, was zu einer geringeren Betriebstemperatur und weniger Leistungsverlust führt. Diese Bauart eignet sich für Bauräume, in denen kein Schmutzeintrag von außen droht oder separate Schutzdeckel vorhanden sind.
Die Ausrichtung der Dichtlippe richtet sich nach dem Hauptzweck der Lagerstelle. Soll Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuse verbleiben, zeigt die Dichtlippe samt Zugfeder in Richtung des Gehäuseinneren. Das abzudichtende Schmiermedium unterstützt dann zusätzlich den elastischen Anpressdruck der Dichtkante an die Welle.
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