DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 2,75 € |
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Wellendichtringe w14-28-7-basl mit den Maßen 14x28x7 mm dichten Wellen gegen Schmierstoffaustritt ab und arbeiten im Temperaturbereich von -30 bis +100 °C.
Die Wellendichtringe w14-28-7-basl kommen bei rotierenden Wellen zum Einsatz, um Schmiermittel im Gehäuse zu halten und die Baugruppe vor Verunreinigungen zu schützen. Mit einem Innendurchmesser von 14 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und einer Breite von 7 mm passt diese Dichtung in kompakte Lagerungen. Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt Einsatztemperaturen von -30 bis +100 °C ab. Dadurch eignet sich dieses Bauteil für Reparaturen in der Instandhaltung ebenso wie für den Serienbedarf im Maschinenbau.
Dieser Wellendichtring findet in rotierenden Systemen Anwendung, bei denen Schmierstoffe im Gehäuse gehalten werden müssen. Überall dort, wo eine 14-mm-Welle durch eine Gehäusewandung führt, übernimmt der Ring den Dichtkontakt. Er dient dazu, den Austritt von Schmieröl oder Schmierfett aus dem Lagerraum zu begrenzen. Gleichzeitig schirmt er mechanische Komponenten gegen Schmutzpartikel aus der Umgebung ab. Instandhalter nutzen diese Baugröße für den Komponententausch, während Konstrukteure sie als standardisierte Abdichtung einplanen.
Der verwendete Werkstoff NBR, auch als Perbunan bekannt, zeichnet sich durch Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle und Schmierfette aus. Bei Temperaturen zwischen -30 und +100 °C behält das Elastomer seine Elastizität und unterstützt einen gleichmäßigen Dichtkontakt zur Welle. Für die Auswahl sind die Gehäusemaße entscheidend: Die Aufnahmebohrung muss für 28 mm Außendurchmesser und 7 mm Einbautiefe ausgelegt sein. Achten Sie bei der Montage auf saubere Gegenlaufflächen ohne scharfe Kanten.
Die Maße betragen 14 mm Innendurchmesser für den Wellensitz, 28 mm Außendurchmesser für die Gehäusebohrung sowie 7 mm Baubreite. Diese Abmessungen sind für die Passung entscheidend. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellendurchmesser und die Tiefe des Gehäusesitzes.
Der Ring ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C ausgelegt. Dieser Temperaturbereich wird durch das Elastomer NBR bestimmt. Bei Dauereinsätzen innerhalb dieser Spanne bleibt der Werkstoff flexibel und unterstützt die Dichtwirkung an der rotierenden Welle.
NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan) eignet sich vor allem für Schmierstoffe auf Mineralölbasis sowie handelsübliche Schmierfette. Das Material widersteht diesen Medien bei sachgemäßem Betrieb gut. Für stark säurehaltige Flüssigkeiten oder spezielle synthetische Schmierstoffe sollten Sie vorab die chemische Beständigkeit prüfen.
Schützen Sie die Dichtlippe beim Aufschieben vor spitzen Absätzen, Gewinden oder Passfedernuten der Welle. Hilfreich ist das leichte Einölen der Welle und des Außenrings vor dem Einpressen. Nutzen Sie ein geeignetes Montagewerkzeug, um den Dichtring rechtwinklig und ohne Verzug in das Gehäuse einzudrücken.
Die Breite von 7 mm bestimmt, wie tief der Ring im Gehäusesitz aufliegt. Eine korrekte Einbautiefe trägt dazu bei, dass der Dichtring bündig abschließt und nicht verkantet. Zudem muss im Gehäuse ausreichend Platz vorhanden sein, damit die Dichtlippe an der vorgesehenen Stelle auf der Welle anliegt.
Ein Austausch empfiehlt sich bei erkennbarem Schmiermittelaustritt, Versprödung des Gummis oder sichtbaren Riefen an der Dichtkante. Bei jeder Generalüberholung von Baugruppen sollten Sie Wellendichtringe vorsorglich erneuern, da verhärtete Dichtlippen die Gegenlauffläche auf der Welle beschädigen können.
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