W160-190-15  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W160-190-15  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W160-190-15 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
160 mm
Außendurchmesser
190 mm
Breite
15 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W160-190-15 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W160-190-15 BASL

Der Wellendichtring W160-190-15 BASL (160x190x15 mm) aus NBR dichtet rotierende Wellen ab und schirmt Schmierstoffräume durch eine Schutzlippe vor Schmutzeintrag ab.

Der Wellendichtring W160-190-15 BASL dient der radialen Abdichtung rotierender Wellen mit einem Durchmesser von 160 mm. Dieses Dichtelement grenzt Schmiermittelräume gegen die äußere Umgebung ab und wirkt dem Austritt von Schmieröl oder Fett entgegen. Der elastische Werkstoff NBR sowie der gummierte Außenmantel unterstützen den festen Sitz in der Aufnahmebohrung. Durch die integrierte Schutzlippe schützt die Dichtung empfindliche Kontaktflächen zusätzlich vor dem Vordringen von Staub und Partikeln.

In welchen Einsatzbereichen wird der Wellendichtring W160-190-15 BASL verwendet?

Dieser Radial-Wellendichtring kommt in industriellen Wellenlagerungen mit rotierenden Bewegungen zum Einsatz, bei denen flüssige oder pastöse Schmierstoffe zurückgehalten werden müssen. Das Dichtelement ist für drucklose Systeme sowie für Medien mit einer Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Aufgrund des Elastomers NBR ist der Ring beständig gegenüber gängigen mineralölbasierten Ölen und Fetten im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Die zusätzliche Staublippe erweitert die Eignung auf Betriebsumgebungen mit äußerem Schmutzanfall.

Welche Eigenschaften zeichnen die kautschukummantelte BASL-Ausführung aus?

Die BASL-Bauform kombiniert eine primäre federunterstützte Dichtlippe mit einer vorgelagerten Schutzlippe zur Abweisung äußerer Verunreinigungen. Der elastisch kautschukummantelte Außendurchmesser von 190 mm dichtet auch bei temperaturbedingter Gehäusedehnung oder leichten Oberflächenunebenheiten im Gehäusesitz ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt den notwendigen radialen Anpressdruck der Dichtlippe auf der 160-mm-Welle, wodurch der Dichtkontakt bei Wellenrotation aufrechterhalten bleibt.

Welche Abmessungen hat der Wellendichtring W160-190-15 BASL?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 160 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 190 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 15 mm. Diese Maße bestimmen die passende Passung für Welle und Gehäusesitz.

Was bedeutet das Kürzel BASL bei diesem Wellendichtring?

Die Bezeichnung BASL steht für einen vollständig kautschukummantelten Radial-Wellendichtring mit einer zusätzlichen Staub- oder Schutzlippe. Die Hauptdichtlippe wird durch eine Feder vorgespannt, während die Schutzlippe mechanische Verunreinigungen von außen abweist.

Welcher Temperaturbereich ist für das Material NBR zulässig?

Der verwendete Werkstoff NBR (Perbunan) eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung im Kontakt mit mineralölbasierten Fetten und Schmierölen.

Wie viel Betriebsdruck hält der Wellendichtring W160-190-15 BASL stand?

Dieses Modell ist für drucklose Anwendungen sowie für Systeme mit einer Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Für höhere Drücke sind Standard-Radial-Wellendichtringe dieser Bauart konstruktiv nicht vorgesehen.

Welche Funktion hat die integrierte Zugfeder?

Die Zugfeder besteht aus unlegiertem Stahl und umschließt die Dichtlippe ringförmig. Sie erzeugt die notwendige radiale Vorspannung, damit die Dichtkante auch bei Wellenbewegungen oder nachlassender Materialelastizität gleichmäßig an der Welle anliegt.

Worauf ist bei der Montage der Schutzlippe zu achten?

Die primäre federunterstützte Dichtlippe zeigt in Richtung des abzudichtenden Schmierstoffs. Die zusätzliche Schutzlippe weist nach außen zur Atmosphärenseite, um Schmutz, Staub und Feuchtigkeit vor dem Vordringen zur eigentlichen Dichtzone abzufangen.

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