DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,85 € |
| 50 | 10% | 4,60 € |
| 150 | 15% | 4,34 € |
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Der Wellendichtring W40-62-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser bei Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C ab.
Der Wellendichtring W40-62-7 B1 dient als klassische Radialdichtung zur Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegen Schmierstoffverlust. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm sowie einer Breite von 7 mm passt dieses Bauteil in standardisierte Gehäusebohrungen. Gefertigt aus dem Elastomer NBR (Perbunan), zeichnet sich dieser Dichtring durch seine Beständigkeit gegenüber mineralischen Ölen und Schmierfetten aus. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtkante.
Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau an Wellendurchführungen, bei denen Schmierstoffe im Gehäuseinneren gehalten werden sollen. Da die Konstruktion für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar ausgelegt ist, eignet sich die Dichtung vorwiegend für drucklose Systeme oder Bereiche mit geringem Überdruck. Die Ausführung arbeitet im Temperaturbereich von -30 bis +100 °C und behält dort ihre werkstoffspezifische Elastizität.
Diese Variante wird ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe ausgeführt. Das verringert die Reibung an der Lauffläche der Welle und hält die Betriebstemperatur niedrig. Bei Umgebungen mit hoher Schmutz- oder Staubbelastung empfiehlt sich eine saubere Kapselung der Baugruppe, da keine externe Barriere gegen eindringende Fremdkörper vorhanden ist. Ein leichtes Bestreichen der Dichtlippe vor dem Einbau mit Schmierstoff beugt Trockenlauf beim Anfahren vor.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Breite von 7 mm. Diese Abmessungen entsprechen der gängigen metrischen Abstufung für Gehäusepassungen und Wellensitze im industriellen Maschinenbau.
Der Dichtungskörper besteht aus NBR, auch bekannt als Nitrilkautschuk oder Perbunan. Dieser Werkstoff ist beständig gegen Mineralöle, Fette und Wasser. Zur Aufrechterhaltung der nötigen radialen Anpressung an die Welle verfügt das Bauteil über eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 °C. Innerhalb dieses Spektrums bleibt das NBR-Material elastisch genug, um die Dichtfunktion an der rotierenden Welle zu erfüllen, ohne Versprödung oder unzulässige Erweichung zu zeigen.
Das Bauteil ist für eine Druckbelastung von maximal 0,5 bar freigegeben. Wellendichtringe dieser Bauform sind primär für drucklose Lagerstellen oder leichte Druckschwankungen konzipiert. Höhere Betriebsdrücke können zum Abheben oder Verformen der Dichtlippe führen.
Ohne Staublippe liegt ausschließlich die gefederte Hauptdichtlippe an der rotierenden Welle an. Dies minimiert Reibungsverluste und Hitzeentwicklung an der Kontaktzone. Für staubige Umgebungen empfiehlt sich jedoch ein vorgeschalteter Schutz oder ein Einsatz in geschlossenen Baugruppen.
Wellenende und Gehäusebohrung müssen frei von Graten sein, um die Dichtkante nicht zu beschädigen. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe vor dem Einpressen verhindert Reibschäden beim ersten Maschinenanlauf. Das Einsetzen des Rings erfolgt rechtwinklig zur Gehäuseachse.
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