DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,11 € |
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Der Wellendichtring W30-52-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit den Maßen 30x52x7 mm gegen Schmierstoffaustritt bei Temperaturen von -30 bis +100 °C ab.
Der Wellendichtring W30-52-7 B1 dient als radiales Dichtelement für rotierende Maschinenteile. Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine Breite von 7 mm. Gefertigt aus Nitrilkautschuk (NBR, Perbunan), dichtet dieser Ring Schmierstoffe wie Öle und Fette im Gehäuse ab. Eine eingearbeitete Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtlippe und hält die notwendige Radialkraft auf der Welle aufrecht.
Dieses Dichtelement dichtet rotierende Wellen in Gehäusen und Aggregaten gegen austretenden Schmierstoff ab. Da das Bauteil für Drücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt ist, arbeitet es primär in drucklosen Systemen oder bei geringem Überdruck. Die einlippige Bauform minimiert Reibungsverluste bei sauberer Einbauumgebung, wenn keine äußere Schmutzbelastung auf die Dichtstelle einwirkt.
Das Elastomer NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ab und widersteht mineralölbasierten Schmiermitteln. Da dieser Dichtring ohne separate Staub- oder Schutzlippe konstruiert ist, erzeugt er an der Dichtkante weniger Reibungswärme als mehrlippige Ausführungen. Dies reduziert die Reibung an der Welle, setzt jedoch eine schmutzfreie Umgebung oder eine bauseitige Abschirmung voraus.
Der Radial-Wellendichtring besitzt eine Bohrung von 30 mm, passend für Wellen mit diesem Nenndurchmesser. Der Außendurchmesser beträgt 52 mm für den passgenauen Sitz in der Gehäusebohrung, während die Einbaubreite bei 7 mm liegt. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen einen direkten Austausch in entsprechenden Lager- und Getriebegehäusen.
Der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch bekannt als Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C ausgelegt. In diesem Temperaturfenster behält das Material seine elastischen Eigenschaften und dichtet mineralische Schmieröle sowie Fette ab. Für höhere thermische Dauerbelastungen sind alternative Werkstoffe erforderlich.
Diese Dichtung ist für eine Druckbeständigkeit von maximal 0,5 bar ausgelegt. Sie dient primär dem drucklosen Rückhalten von Schmierstoffen im Inneren des Gehäuses. Bei höheren Drücken kann sich die Dichtlippe aufweiten oder beschädigt werden, weshalb Überdrücke im Gehäuse diesen Grenzwert nicht überschreiten dürfen.
Die ringförmige Zugfeder presst die elastische Dichtlippe mit definierter Kraft radial auf die rotierende Wellenoberfläche. Sie gleicht geringe Formänderungen des Elastomers aus und stellt den kontinuierlichen Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche her. Unlegierter Stahl bietet hierfür eine stabile Federwirkung im Kontakt mit mineralischen Schmierstoffen.
Dichtringe ohne zusätzliche Staublippe erzeugen im Betrieb ein geringeres Reibmoment, da nur eine berührende Kante an der Welle anliegt. Dadurch entsteht weniger Wärme an der Kontaktzone. Sie eignen sich für geschlossene Bauräume oder Gehäuse, die keiner direkten äußeren Verschmutzung durch Staub, Sand oder Späne ausgesetzt sind.
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