DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5% | 9,57 € |
| 25 | 10% | 9,06 € |
| 50 | 15% | 8,56 € |
Der Wellendichtring W35-52-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser bei thermischer Beanspruchung im Einbauraum von 35x52x7 mm ab.
Dieser Radial-Wellendichtring dient dem Zurückhalten von Schmierstoffen in rotierenden Maschinenteilen. Der Wellendichtring W35-52-7 VIT ist für thermisch anspruchsvolle Umgebungen ausgelegt. Die Kombination aus FKM-Werkstoff und elastomerem Außenmantel schließt das Gehäuse gegen Flüssigkeitsaustritt ab. Bei einer Breite von 7 mm fügt sich dieser Dichtring in Einbauräume mit 52 mm Gehäusebohrung ein.
Der Einsatz erfolgt vorrangig dort, wo Schmierstoffe bei erhöhten Betriebstemperaturen abgedichtet werden müssen. Die Dichtung eignet sich für Aggregate mit hoher Temperaturentwicklung und dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser ab. Die Konstruktion trennt den Innenraum gegenüber der Umgebung im Einbauraum von 35x52x7 mm ab.
Da diese Ausführung ohne zusätzliche Schutzlippe gefertigt ist, arbeitet die Dichtkante mit minimaler Reibung direkt auf der Gegenlauffläche. Das verringert die Wärmeentwicklung an der Kontaktzone bei rotierender Welle.
Das Elastomer FKM deckt einen weiten Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad Celsius ab und zeigt eine hohe chemische Beständigkeit gegenüber Ölen und Kraftstoffen. Die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die radiale Anpressung der Dichtlippe an die Welle auch bei Temperaturschwankungen aufrecht.
Der kautschukummantelte Außenmantel gleicht zudem leichte thermische Dehnungen des Gehäuses aus. Zu beachten ist die zulässige Druckbeständigkeit von maximal 0,5 bar, womit die Dichtfunktion für den drucklosen oder druckarmen Betrieb vorgesehen ist.
Die Radialdichtung besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Diese Maße entsprechen standardisierten Einbauräumen im Maschinenbau.
Dank des Werkstoffs FKM deckt die Dichtung einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad Celsius ab. Dadurch bleibt der Werkstoff auch bei anhaltend hohen Betriebstemperaturen elastisch und formstabil.
Die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl stützt die Dichtlippe mechanisch ab. Sie sorgt für eine gleichmäßige Radialkraft auf die Welle und unterstützt den Erhalt der Dichtwirkung bei Kontakt mit korrosiven Medien oder aggressiven Schmierstoffen.
Die Dichtung ist für drucklose Systeme oder geringe Druckunterschiede bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Betriebsdrücken sind gesonderte Stützkonstruktionen oder spezielle Hochdruckdichtungen erforderlich.
Der Verzicht auf eine zusätzliche Schutzlippe reduziert Reibung und Wärmeentwicklung an der rotierenden Welle. Diese Bauform empfiehlt sich für saubere Einbauumgebungen, in denen kein grober Schmutzanfall von außen zu erwarten ist.
Der gummierte Außenmantel erleichtert das Einpressen und verbessert die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz. Er dichtet auch bei Gehäusewerkstoffen mit höherer Wärmeausdehnung oder geringen Oberflächenunebenheiten der Bohrung sauber ab.
Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
info@fst.com, https://www.fst.com/de/footer/impressum/